Auch wenn der Zweite Kongolesische Krieg seit 2003 offiziell beendet ist, hat sich die Demokratische Republik Kongo noch immer nicht von den Folgen erholt. Große Teile des Landes sind von andauernder Gewalt geprägt. Besonders in der Provinz Süd-Kivu leidet die Bevölkerung unter den Angriffen verschiedener bewaffneter Gruppen. Die Infrastruktur ist durch die andauernden Auseinandersetzungen geschwächt oder zerstört. Viele Zugangswege sind aufgrund fehlender Unterhaltung und Wartung unbefahrbar.
Ohne befahrbare Straßen kann die humanitäre Hilfe die Bevölkerung jedoch nicht erreichen und der Zugang der Betroffenen zu Krankenhäusern, Märkten und umliegenden Dörfern wird erschwert oder ist unmöglich. Wohlergehen und Gesundheit einer Bevölkerung hängen also auch immer von der Funktionalität der Infrastruktur ab.
| Projektdaten | |
| Dauer: | seit September 2010 |
| Finanzierung: | Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), Malteser International |
| Partner: | lokale Behörden und Partnerorganisationen |
| Kontakt | |
| Malteser: | Nina Wöhrmann |
| info(at)malteser-international.org |
Mit den Menschen für die Menschen - Malteser International in Afrika (2007, ich.tv)
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