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So sah unsere humanitäre Hilfe in Kambodscha aus

Das Königreich Kambodscha erholt sich von fast 30 Jahren Bürgerkrieg und Völkermord. 1999 kehrten hunderttausende Khmer, die nach Thailand geflohen waren, in ihr völlig zerstörtes Land zurück. Noch heute gehört Kambodscha zu den am wenig entwickeltsten Ländern in Asien.

Unsere Arbeit mit der und für die Bevölkerung basiert auf langjähriger Erfahrung: Bereits von 1979 bis 1992 führten wir ein umfassendes Gesundheits- und Lepra-Programm in den Khmer Flüchtlingslagern an der thailändisch-kambodschanischen Grenze durch. Das Lepra-Projekt wird bis heute von CIOMAL, einer auf Lepraarbeit spezialisierten Organisation des Malteserordens, fortgeführt. Ende der Neunziger sorgten wir in zwei Lagern im Nordosten Thailands für die medizinische Versorgung von mehr als 25.000 kambodschanischen Flüchtlingen.

Seit der Rückkehr der Flüchtlinge nach Kambodscha engagierten wir uns in der medizinischen Grundversorgung und förderten die weitere Entwicklung des Gesundheitssektors im Nordwesten des Landes.

Aktuell haben wir in Kambodscha keine laufenden Hilfsprojekte.

 

Berichte aus Kambodscha:

Eine Reise in die Vergangenheit Kambodschas

Im Oktober war unsere Kommunikationsassistentin Maria Hacker für drei Wochen zu Besuch an unseren Projektstandorten in Kambodscha. Dabei hat sie auch die Provinz Oddar Meanchey besucht. 1997 kam es dort zu Unruhen, woraufhin zahlreiche Menschen über die Grenze nach Thailand flohen. Nach ihrer Rückkehr im Jahr 1999 wurden sie durch den Malteser Hilfsdienst und später durch Malteser International in der Provinz Oddar Meanchey medizinisch versorgt. Maria erzählt uns von ihren Eindrücken und einer Reise, die sie in eine unsichere Vergangenheit versetzte. 

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Hilfe für mangelernährte Kinder in Kambodscha

Minuten des Bangens für Mutter Mala Maek, doch dann kommt das erlösende Lächeln des Arztes: Ihrer kleinen Tochter Keo geht es wieder besser! Vor einigen Wochen war das Mädchen noch das Sorgenkind der Familie. Sie war viel zu dünn und ständig krank. Symptome, die auf eine Unterernährung hindeuten. Dieses Bild sehen die Ärzte im ländlichen Kambodscha sehr oft, denn große Teile der Bevölkerung dort haben nicht genügend und ausgewogenes Essen. Mit schlimmen Folgen: Viele Kinder entwickeln sich nicht richtig und tragen bleibende Schäden für ihr ganzes Leben davon.

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Projektinfo

Daniel Hilbring

+49-(0)221-9822-7232

Email: daniel.hilbring(at)malteser-international.org
 

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