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		<title>Malteser International RSS-Feed</title>
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		<description>Malteser International Press RSS-Feed</description>
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			<title>Malteser International RSS-Feed</title>
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			<description>Malteser International Press RSS-Feed</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 14:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Burkina Faso: Malteser International unterstützt Flüchtlinge aus Mali </title>
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			<description>Malteser International sorgt für den Transport der Flüchtlinge in die Gesundheitsstationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Norden Burkina Fasos wird Malteser International, das Hilfswerk des Malteserordens für weltweite humanitäre Hilfe, die französischen Malteser dabei unterstützen, Flüchtlinge aus Mali in die Gesundheitsstationen der Region zu bringen. Die drohende Hungerkatastrophe in der Sahelzone aufgrund ausbleibender Regenfälle, schlechter Ernten und steigender Getreidepreise&nbsp; sowie die Gefechte zwischen den Tuareg-Rebellen und der malischen Armee und&nbsp; der&nbsp; Umsturz vom 22. März 2012 haben bereits rund&nbsp; 300.000 Menschen aus Mali zur Flucht in Nachbarländer wie Mauretanien, Niger, Algerien und Burkina Faso gezwungen. Allein in Burkina Faso sind 55.000 Flüchtlinge in den an der Grenze zu Mali entstandenen Flüchtlingslagern im Südwesten und Norden des Landes eingetroffen. &nbsp;<br /><br />Die französische Assoziation des Malteserordens ist bereits seit zehn Jahren in Burkina Faso tätig und leistet humanitäre Hilfe in den Bereichen Erste Hilfe und Krankentransport. In Bobo Dioulasso, im Südwesten des Landes, verteilen die französischen Malteser&nbsp; Zelte und Rollstühle für behinderte Menschen und beschaffen Ambulanzen für den Transport von bedürftigen Flüchtlingen. Gleichzeitig schulen sie&nbsp; junge Malier in den Flüchtlingslagern in&nbsp; Erster Hilfe. <br /><br />Bereits im Jahr 2009 hatte Malteser International eng mit den französischen Maltesern in Burkina Faso zusammengearbeitet und die Nothilfe für die von schweren Überflutungen betroffene Bevölkerung in Ouagadougou unterstützt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vietnam: Katastrophenvorsorge für Menschen mit Behinderung</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5284</link>
			<description>Malteser International fördert Selbstverantwortung und Beteiligung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln</strong>. Das neue Projekt zur Katastrophenvorsorge, welches Malteser International im April in der häufig von Naturkatastrophen betroffenen Provinz Quang-Nam in Zentralvietnam begonnen hat, berücksichtigt in besonderer Weise die Lebenssituation und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. Zusammen mit der „Disabled Persons Organisation”,&nbsp; der Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen und ihrer Familien in Quang-Nam, wird Malteser International in 46 Dörfern Menschen mit Behinderung und ihre Familien darin weiterbilden, sich aktiv in die lokalen Planungsprozesse zur Katastrophenvorsorge einzubringen. <br /><br />Die Menschen, die&nbsp; entlang der Küste und der Flüsse Vu Gia und Thu Bon leben, sind regelmäßig von Überschwemmungen oder Taifunen betroffen. Trotz der ständigen Bedrohung reichen die bisherigen Notfallmaßnahmen nicht aus. Nur wenige Familien besitzen ein Boot, das sie im Notfall nutzen können. „Die Menschen wissen nicht, wie und wohin sie im Katastrophenfall flüchten sollen“, erklärt Mai Thi Dung, Malteser International Projektmanagerin in Danang. „Die Warnung über die Dorflautsprecher erfolgt oftmals erst, wenn das Wasser bereits die Türschwelle erreicht hat. Insbesondere für Menschen mit Behinderung ist das&nbsp; zu spät. Selbst wenn sie durch ihre Familien unterstützt werden, sind sie auf eine frühestmögliche Warnung und zusätzliche Hilfe bei der Evakuierung angewiesen.” Deswegen sollen sie befähigt werden, zukünftig in den Dorfkomitees für Katastrophenvorsorge, welche Malteser International in Frühwarnung und inklusiver Evakuierung schult, mitzuarbeiten.<br />Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der neuen Maßnahmen zur Evakuierung und Notfallrettung: Rettungsteams werden aufgebaut, die im Katastrophenfall zunächst Menschen mit Behinderung und ihre Familien anhand einer Vorrangliste evakuieren. Die neuen Evakuierungspläne werden in umfassenden Simulations- und Katastrophenschutzübungen getestet und erprobt. &nbsp;</p>
<p>Das deutsche Auswärtige Amt unterstützt das zweijährige Projekt zum Aufbau der inklusiven, gemeindebasierten Katastrophenvorsorge in Quang Nam finanziell. Malteser International arbeitet bereits seit 1966 in Vietnam, aktuell im Rahmen von Projekten zur Katastrophenvorsorge und zum Ressourcenschutz.<br /><br /><em>Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: <a href="http://www.malteser-international.org/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.malteser-international.org</a>&nbsp; und <a href="http://www.orderofmalta.int/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.orderofmalta.int</a>.</em></p>
<p><a href="index.php?id=16461" class="active" >Weitere Informationen zu diesem Projekt&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haiti: Neue Vorschule und Entbindungsstation in Darbonne eingeweiht</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5127</link>
			<description>Vorschulische Erziehung für 150 Kinder und die Möglichkeit einer sicheren Geburt für werdende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem festlichen ökumenischen Gottesdienst wurde in Darbonne am 25. März 2012 die Eröffnung der neuen Vorschule und der neuen Entbindungsstation – beide von Malteser International gebaut – gefeiert. An der Einweihung nahmen hochrangige Gäste wie beispielsweise der Leiter der Episkopalischen Kirche in Haiti, Bischof Jean Zache Duracin, und zahlreiche Vertreter von Regierungs- und Gesundheitsbehörden sowie von internationalen Organisationen und weiteren medizinischen Einrichtungen vor Ort teil.</p>
<p>Vorschule und Kindergarten St. Esprit bieten für 150 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren eine vorschulische Erziehung an. Das erdbeben- und zyklonresistente Gebäude umfasst sechs Klassenzimmer und befindet sich direkt neben dem Gesundheitszentrum, welches von Malteser International seit dem Erdbeben im Jahr 2010 unterstützt wird. Die neuen sanitären Einrichtungen für Kinder und Lehrer sind auch für Menschen mit Behinderung zugänglich. Ein neuer Brunnen, der noch gebaut werden wird, wird die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sicherstellen. Träger der Schule, deren Neubau durch das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziell unterstützt wurde, ist die Episkopalische Kirche. Das Gesamtprojekt umfasst den Wiederaufbau von insgesamt drei Schulen und beinhaltet darüber hinaus Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge.</p>
<p>Die neue Entbindungsstation ist mit sechs Betten und einem Entbindungszimmer mit zwei Betten ausgestattet. Sie ermöglicht den Frauen nicht nur eine sichere Geburt, sondern bietet auch Schwangerenvor- und –nachsorge an. Die Entbindungsstation ist an das Basisgesundheitszentrum der Kirche, welches von Malteser International unterstützt wird, angeschlossen, und schließt in dieser Region die bisherige Lücke in der Mutter-Kind-Gesundheit. Der Bau der Station wurde von der Tschechischen Republik mit Unterstützung von Nachbar in Not (Österreich) und Aktion Deutschland Hilft finanziert.</p>
<p>Darbonne liegt im Distrikt Léogâne, rund 35 Kilometer von Haitis Hauptstadt Port-au-Prince entfernt. Fast 90 Prozent aller Gebäude im Distrikt waren durch das Erdbeben vom 12. Januar 2010 zerstört worden. Bereits seit Februar 2010 setzt Malteser International auf dem Gelände der Episkopalischen Kirche in Darbonne ein umfassendes gemeindebasiertes Hilfsprogramm um mit Schwerpunkten in den Bereichen Basisgesundheitsversorgung, WASH (Wasser, sanitäre Grundversorgung und Hygiene), Wiederaufbau von sozialer Infrastruktur und Katastrophenvorsorge.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indien: Aufbau einer Krankenversicherung für Exiltibeter</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5119</link>
			<description>Verbesserte Gesundheitsversorgung dank neuem System von Dorfkrankenkassen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. April 2012 können sich mindestens 20.000 Tibeter, welche in Indien im Exil leben, dank einer innovativen gemeindebasierten Krankenversicherung im Krankheitsfall eine ärztliche Versorgung leisten. Gemeinsam mit seinem lokalen indischen Partner, der „Micro-Insurance Academy“ (MIA) hat Malteser International die tibetische Exilregierung (Central Tibetan Administration – CTA) bei der Entwicklung und Einführung des neuen tibetischen Krankenversicherungssystems („Tibetan Medicare System“) in Indien unterstützt. <br /><br />“Das Fehlen einer angemessenen Krankenversicherung für den Fall von dringender medizinischer Versorgung&nbsp; hat der Bevölkerung viele Probleme bereitet”, sagt Kalon Tsering Wangchuk, Gesundheitsminister der tibetischen Exilregierung. <br /><br />Das Hauptziel des Projektes besteht darin, das krankheitsbedingte Armutsrisiko der in Indien lebenden Exiltibeter zu mindern. Auf lange Sicht sollen alle in Indien lebenden Exiltibeter Zugang zu den Leistungen der Krankenversicherung erhalten. Das System dieser Dorfkrankenkassen beruht zu einem wesentlichen Teil auf den vorhandenen politischen und organisatorischen Strukturen der tibetischen Siedlungen, so dass die neue Krankenversicherung in die aktuellen Sozialprogramme integriert werden kann und so auch auf Dauer funktionsfähig ist. <br /><br />Einen weiteren Schwerpunkt des Projektes bildet das „Capacity Development“: Mindestens 200 Vertreter der tibetischen Selbstverwaltung werden in Versicherungsaspekten geschult, um zu lernen, wie das neue System funktioniert. Es wurde speziell auf die Bedürfnisse der tibetischen Bevölkerung ausgerichtet. Dank eines Management-Informationssystems kann es kontinuierlich gepflegt und regelmäßig aktualisiert werden. Zudem werden Malteser International und MIA Vertreter der tibetischen Gemeinde bei der Entwicklung von angemessenen Instrumenten und Kampagnen unterstützen, die der Sensibilisierung der Menschen in den tibetischen Siedlungen dienen und sie über Zweck und Arbeit der Krankenversicherung informieren, damit sie den höchstmöglichen Nutzen aus der neuen Versicherung ziehen können. <br /><br />Der Aufbau der Krankenversicherung für die tibetische Exilgemeinde wird finanziell unterstützt durch das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tsunamiwarnung im Indischen Ozean</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777</link>
			<description>Malteser International bereitet sich auf Nothilfe vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln.</strong> Nach den schweren Erdbeben vor der Küste Sumatras warnen die Behörden vor einem Tsunami im gesamten Indischen Ozean. Malteser International bereitet sich in Indonesien, Sri Lanka und Myanmar auf eine Nothilfe für die Bevölkerung vor. Zunächst haben die überwiegend einheimischen Mitarbeiter von Malteser International ihre Büros in den Ländern verlassen und haben sich ins Hinterland zurückgezogen, weil auch ihnen Gefahr droht. „In Aceh, dem nordwestlichen Teil von Sumatra, sind keine größeren Schäden zu verzeichnen“, sagt Julia Brunner, Indonesien-Referentin von Malteser International, nach einem Telefonat mit den Mitarbeitern vor Ort. Schadensmeldungen nach dem Erdbeben aus anderen Ländern liegen den Maltesern bisher nicht vor. Malteser International hält Kontakt mit den Mitarbeitern in Lhokseumawe/Indonesien, Batticaloa/Sri Lanka und Sittwe /Myanmar sowie mit einem Partner an der Küste des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br />Roland Hansen, Abteilungsleiter Asien und Haiti, sowie<br />Julia Brunner, Referentin Indonesien, stehen in Köln für Interviews zur Verfügung.</p>
<p>Um die Menschen in gefährdeten Regionen vor Naturkatastrophen und deren Folgen zu schützen und sie besser darauf vorzubereiten, führt Malteser International in vielen Ländern <a href="http://www.malteser-international.org/?id=16073" target="_blank" class="active" >Programme zur Katastrophenvorsorge</a> durch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unpar-teilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: <a href="index.php?id=15663" class="active" >www.malteser-international.org</a>&nbsp; und <a href="http://www.orderofmalta.int/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.orderofmalta.int</a> </em></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DR Kongo: Nahrungsmittelhilfe für 37.500 Vertriebene in der Provinz Süd-Kivu</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4691</link>
			<description>Verteilung von Grundnahrungsmitteln für Binnenflüchtlinge und Familien mit mangelernährten Kindern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angriffe verschiedener bewaffneter Gruppen in Shabunda in der im Osten der Demokratischen Republik Kongo gelegenen Provinz Süd-Kivu im Januar 2012 zwangen tausende Menschen zur Flucht vor einer drohenden Vergewaltigung und der Zerstörung ihrer Dörfer. </p>
<p>Um den Ernährungszustand der Binnenflüchtlinge zu sichern, kümmert sich Malteser International in Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten um Nahrungsmittelhilfen für 7.500 betroffene Familien. Nach Erfassung der Vertriebenen in der Region bereitet Malteser International die Verteilungen vor und führt diese durch. Insgesamt werden rund 37.500 Binnenflüchtlinge&nbsp;monatliche Rationen mit Nahrungsmitteln wie&nbsp; Mehl, Hülsenfrüchten, Speiseöl und Salz bekommen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Familien mit mangelernährten Kindern. </p>
<p>Zur Bekämpfung akuter Unterernährung von Kindern unter fünf Jahren unterstützen die Malteser&nbsp;auch weiterhin&nbsp;die Gesundheitszentren in der Region. Mit einem umfangreichen Projekt fördern sie&nbsp;den&nbsp;Wiederaufbau der Landwirtschaft, um&nbsp; die Nahrungsmittelversorgung der Menschen im Süd-Kivu sicherzustellen. Zudem leistet&nbsp; Malteser International im Süd-Kivu medizinische und psychosoziale Hilfe für&nbsp; Menschen, die unter sexueller Gewalt leiden, sorgt für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in den Gesundheitszentren und unterstützt den Aufbau einer Basisgesundheitsversorgung sowie weitere Programme zur Ernährungssicherung der Bevölkerung. </p>
<p>Malteser International ist bereits seit 1996 in der <a href="index.php?id=15786" class="link" >Demokratischen Republik Kongo</a> tätig.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotoausstellung im Europäischen Parlament</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619</link>
			<description>Ausstellung und Podiumsdiskussion präsentieren weltweite Aktivitäten von Malteserorden und Malteser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20. bis 23. März 2012 zeigte das Europäische Parlament in Brüssel eine Fotoausstellung über die weltweiten Aktivitäten des Malteserordens. Der Großmeister des Ordens, Fra' Matthew Festing, eröffnete die Ausstellung in Anwesenheit zahlreicher Abgeordneter und Amtsträger. Malteser International als das Hilfswerk des Ordens für weltweite humanitäre Hilfe war auch ein wichtiges Element der Ausstellung, welche von der bei der EU in Brüssel akkreditierten diplomatischen Vertretung des Malteserordens initiiert und realisiert worden war. In&nbsp;70 Fotografien zeigte sie den Einsatz des Ordens im Kampf gegen&nbsp;Hunger und Durst, bei der Pflege, Betreuung und Behandlung der Kranken und seine&nbsp;Hilfen für&nbsp;Obdachlose, ältere Menschen&nbsp;und Menschen mit Behinderung.&nbsp;</p>
<p>&quot;Wir können nicht überall dort tätig werden, wo es nötig wäre. Aber da, wor wir uns engagieren, erfreuen wir uns auch hoher Anerkennung&quot;, so Fra' Matthew Festing in seiner Ansprache. Er dankte der Europäischen Union &quot;nicht nur, weil sie einige wichtige Projekte des Ordens finanziert, sondern vor allem auch für die moralische Unterstützung und die Glaubwürdigkeit, die sie unseren Initiativen verleiht.&quot;</p>
<p>Der Ausstellungseröffnung war im Europäischen Parlament eine Konferenz über die internationalen&nbsp;Aktivitäten des Ordens vorausgegangen. Einige&nbsp;Projekte des Malteserordens waren Gegenstand spezieller Präsentationen, so auch ein <a href="index.php?id=15786" class="link" >Programm von Malteser International im Osten der Demokratischen Republik Kongo</a>, das Afrika-Referentin Janine Lietmeyer&nbsp;vorstellte.&nbsp;Hier hilft Malteser International&nbsp;mit medizinischer und&nbsp;psychoszialer Unterstützung&nbsp;Tausenden Opfern sexueller Gewalt und begleitet die Frauen in Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen auf ihrem Weg zurück in&nbsp;ihre Familien und in die Gesellschaft.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Vorsitz der slowakischen Parlamentsabgeordneten Anna Záborská vermittelte der Großhospitalier des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, den Konferenzteilnehmern einen umfassenden Überblick über das weltweite medizinische und humanitäre Engagement des Ordens. Weitere Projekte, die vorgestellt wurden, waren das Krankenhaus der Hl. Familie, das der Orden in Bethlehem unterhält, die Obdachlosenbetreuung in Lüttich/Belgien sowie die Projekte des Ordens zur Bekämpfung der Lepra. </p>
<p><strong>Um die Fotoausstellung online zu besuchen, klicken Sie bitte auf den Download-Link (PDF) links oben.&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.malteser-international.org/uploads/media/Order_of_Malta_Exhibition_EP_Brussels_01.pdf" length ="6939832" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam helfen im Südsudan</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4590</link>
			<description>Malteser der Diözese Köln reisen in den jüngsten afrikanischen Staat</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25. bis 31. März 2012&nbsp;reisen Malteser aus der Erzdiözese Köln (Diözesan-Auslandsreferent Matthias Heiden aus Bonn und&nbsp;Malteser Geschäftsführer Dirk Büttgen aus Dormagen)&nbsp;in den jüngsten&nbsp;Staat Afrikas - in den Südsudan.</p>
<p>Seit 2009 unterstützt der Malteser Hilfsdienst e.V. in der Erzdiözese Köln das Engagement von Malteser International in diesem afrikanischen Land. Schwerpunkte der Arbeit&nbsp;im Südsudan sind&nbsp;eine gesicherte Basisgesundheitsversorgung sowie&nbsp;die Aus- und Fortbildung für medizinisches Fachpersonal. In enger Zusammenarbeit&nbsp;mit den örtlichen Behörden bilden die Malteser beispielsweise in ihrer Laborschule in Rumbek einheimische&nbsp;Laborassistenten aus. Fortan können diese im gesamten Land eingesetzt werden.&nbsp; </p>
<p>&quot;Ich freue mich auf die Reise nach Afrika. Endlich lernen wir unser Engagement im Südsudan auch ganz bildlich kennen. Auch in Zukunft möchten wir in Afrika helfen&quot;, so Matthias Heiden.&nbsp; </p>
<p>Begleitet werden Matthias Heiden und Dirk Büttgen von Pressereferent Daniel Könen sowie von Lisa Schönmeier und Michael Lülsdorff von Malteser International.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center">&nbsp;<img width="191" height="127" src="uploads/RTEmagicC_IMG_3229_01.jpg.jpg" alt="" /></p>
<p class="align-center"><strong>Um das Interview anzuhören, welches Daniel Könen am 30. März 2012 dem Domradio gegeben hat, klicken Sie bitte auf den Download-Link auf der linken Seite.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center"><strong>Weitere Informationen auf folgenden Seiten:</strong></p>
<p class="align-center"><a href="http://www.malteser-koeln.de/Home/Medien" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >TV- und Radio-Beiträge zur Südsudanhilfe</a></p>
<p class="align-center"><a href="http://danielgoessuedsudan.wordpress.com/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Zum Reiseblog aus dem Südsudan</a></p>
<p class="align-center"><a href="http://www.malteser-koeln.de/News__amp__Informationen/Suedsudanhilfe" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Südsudanhilfe der Malteser in der Erzdiözese Köln</a></p>
<p class="align-center"><a href="index.php?id=15947" class="link" >Malteser International im Südsudan - Programme und Projekte</a></p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:44:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.malteser-international.org/uploads/media/Malteser_im_Südsudan_-_300312.mp3" length ="5394688" type="audio/mpeg" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Katastrophenvorsorge in Pakistan</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4535</link>
			<description>Maßnahmen greifen bereits bei leichtem Erdbeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im erdbebengefährdeten Norden Pakistans löste ein Beben der Stärke 5,6 am 12. März einen internen Voralarm in den kurz zuvor von den Maltesern installierten Erdbeben-Warnsystemen des Systems secty Life Patron aus. Das Beben verursachte im Malteser Projektgebiet keine Schäden. Doch der Voralarm zeigt: Die getroffenen Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge greifen und sind auch für schwerere Beben einsatzbereit.</p>
<p>Diese nun real getesteten Anlagen im Distrikt Swat sowie im ebenfalls nördlich gelegenen Kohistan Distrikt sind die neuesten von Malteser International installierten Erdbeben-Warnsysteme. Insgesamt hat die Organisation bisher sieben Warnsysteme in vier Distrikten installiert. Bereits im Jahr 2008 hatte Malteser International damit begonnen, in Pakistan Erdbeben-Warnsysteme mit Außensirenen an öffentlichen Gebäuden oder Gesundheitszentren zu installieren.</p>
<p>In der Stadt Muzaffarabad ist ein weiteres Erdbeben-Warnsystem bereits in Planung. Aufgrund der Größe und Bevölkerungsdichte dort wird diese Anlage mit zusätzlichen, funkgesteuerten Sirenen ausgestattet sein, um eine größtmögliche Warnung zu erreichen. Die Reichweite pro Sirene liegt bei mindestens zwei Kilometern. Alle Sirenen sind zudem auch als Lautsprecher nutzbar, zum Beispiel bei einer drohenden Überschwemmung oder bei Bergrutschen.</p>
<p>Jedoch nutzt ein Alarm wenig, wenn darauf nicht effektiv und angemessen reagiert werden kann. Eine nachhaltige Katastrophenvorsorge muss deshalb die Menschen vor Ort direkt einbeziehen. Malteser International informiert die Bevölkerung über sinnvolle Reaktionen bei Erdbeben und bildet Freiwillige in sogenannten Einsatzkomitees aus. Die Komitees identifizieren Risiken, erarbeiten Notfall- und Fluchtpläne und werden in allgemeiner Sicherheit, Brandbekämpfung, Rettungstechniken und Erster Hilfe ausgebildet. Dies ermöglicht im Fall einer Katastrophe eine geordnete Flucht über vormarkierte Fluchtwege und eine Rettung von Betroffenen, bei der auch Kranke, Schwache und Behinderte nicht vergessen werden.</p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden verankern die Malteser die Maßnahmen der Katastrophenvorsorge auch in den lokalen Verwaltungsstrukturen. Dies geschieht unter anderem durch die Anleitung von technischem Personal zur Betriebsüberwachung der Erdbebenwarn-Anlagen sowie die Koordination übergeordneter Notfallpläne und eine angemessene Ausbildung und Ausrüstung auf verschiedenen Verwaltungsebenen.</p>
<p>Letztlich ist es die Kombination aus der Installation der Erdbeben-Warnsysteme, der Aufklärung der Bevölkerung, der Ausbildung von spezialisierten Freiwilligen und der engen Kooperation mit den zuständigen Behörden, die eine effektive und nachhaltige Katastrophenvorsorge ermöglicht.<br /><br /><em>Die Projekte von Malteser International in Pakistan werden durch Zuschüsse des Auswärtigen Amtes, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und des Deutschen Caritasverbandes sowie über Aktion Deutschland Hilft und durch private Spenden unterstützt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltwassertag 2012</title>
			<link>http://www.malteser-international.org/index.php?id=16915&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4490</link>
			<description>Malteser International: Weltweit noch immer extreme Ungleichheit beim Zugang zu Wasser </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln. </strong>Malteser International, das Werk des Malteserordens für weltweite humanitäre Hilfe, fordert dazu auf, am Weltwassertag 2012 die fast 800 Millionen Menschen weltweit, die immer noch kein sauberes Wasser zur Verfügung haben, in den Blick zu nehmen.</p>
<p>„Die Lücke zwischen Reichen und Armen wird immer größer und zeigt sich auch in der Ungleichheit beim Zugang zu sauberem Wasser“, sagt Arno Coerver, Malteser International Regionalkoordinator für Wasser, sanitäre Grundversorgung und Hygiene (WASH) in Asien. „Wenn es in der Politik und bei den im Wassersektor getätigten Investitionen nicht zu Veränderungen kommt, werden wahrscheinlich viele Menschen in naher Zukunft auch weiterhin auf sauberes Trinkwasser und Toiletten verzichten müssen.“</p>
<p> Erfreulich sei, dass voraussichtlich ein Unterziel des Millennium-Entwicklungsziels 7 – den Anteil der Weltbevölkerung ohne sicheren Zugang zu Trinkwasser bis 2015 zu halbieren – erreicht werde, positive Statistiken allein könnten jedoch niemanden zufrieden stellen.</p>
<p>Laut einem jüngst von UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation veröffentlichten Bericht, haben mehr als zwei Milliarden Menschen in den Jahren 1990 bis 2010 verbesserten Zugang zur Wasserversorgung erhalten; derzeit haben 89 Prozent der Weltbevölkerung einen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser. Diese Tatsache ist insbesondere dem schnellen wirtschaftlichen Wachstum in Ländern wie Indien oder China zu verdanken. Doch die Entwicklung verläuft in verschiedenen Regionen der Welt sehr unterschiedlich; in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara haben beispielsweise nur 61 Prozent der Bevölkerung Zugang zur Wasserversorgung.<br /><br />Malteser International unterstützt zahlreiche Projekte im Bereich Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene auf Dorf- und Gemeindeebene in derzeit elf Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Das Ziel ist es, dort, wo es den größten Bedarf gibt, möglichst vielen Menschen auf einfache und kostengünstige Weise einen nachhaltigen Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung zu verschaffen. </p>
<p>In der Demokratischen Republik Kongo beispielsweise, wo nur 50 Prozent der Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, fördert Malteser International die Wasserversorgung an Gesundheitszentren und in Krankenhäusern im Süd-Kivu, um so die Risiken für eine durch schmutziges Wasser verursachte Infektion unter den für Krankheiten besonders Anfälligen zu reduzieren. „Cholera ist in der Region immer noch endemisch, sogar in Gebieten mit angeblich sicherem Zugang zu Wasser“, berichtet Dr. Lothar Winkler, Malteser International Gesundheitskoordinator in der DR Kongo. </p>
<p>Um das Problem der bestehenden Ungleichheit im Zugang zu einer sicheren Wasser- und Sanitärversorgung zu lösen, sollten Regierungen und im Wassersektor tätige Behörden, Unternehmen und Organisationen die für Wasser und Sanitärversorgung zur Verfügung stehenden Mittel und Ressourcen zielgerechter einsetzen. „Es ist wichtig, bei der Planung von Projekten in diesem Sektor insbesondere die Armen und Bedürftigen in den Blick zu nehmen“, so Coerver.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Arno Coerver, Malteser International WASH-Koordinator in Asien, steht für Interviews (in englischer Sprache) zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.malteser-international.org/home/wo-wir-helfen.html?cat=3" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Weitere Informationen zu den WASH-Programmen von Malteser International in Afrika, Asien und Lateinamerika</a></strong></p>
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<p class="align-center"><a href="http://www.washnet.de/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" ><img src="uploads/RTEmagicC_image002_03.jpg.jpg" width="215" height="88" alt="" /></a></p>
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<p><strong>&quot;LASS LAUFEN ...&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /></strong></p>
<p>Malteser International ist Mitglied im deutschen <a href="http://www.washnet.de/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >WASH-Netzwerk</a>. Anlässlich des Weltwassertages folgten über 150 Berliner und Berlinerinnen dem Aufruf vom WASH Netzwerk und Viva von Agua &quot;Lass laufen...&quot;. Über eine Strecke von 5 Kilometern trugen sie Wasser in Kannen, Bechern und anderen Gefäßen durch Berlin, um im Rahmen der internationalen Kampagne &quot;The World walks for Water and Sanitation&quot; gemeinsam auf Wasserknappheit und den sanitären Notstand weltweit aufmerksam zu machen. </p>
<p>Weitere Informationen und Fotos zur Aktion <a href="http://www.washnet.de/presse/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >finden Sie hier</a>!  </p>
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<p><em>Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion,&nbsp;Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. <br />Weitere Informationen: <a href="index.php?id=15663" class="active" >www.malteser-international.org</a> und <a href="http://www.orderofmalta.int/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.orderofmalta.int</a> </em></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:51:00 +0100</pubDate>
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