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		<title>Malteser International RSS-Feed</title>
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		<description>Malteser International Press RSS-Feed</description>
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			<title>Malteser International RSS-Feed</title>
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			<title>Weltflüchtlingstag 2013: “Vergessene Krise” im Rakhine State (Myanmar)</title>
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			<description>Mehr Gelder benötigt, um Vertriebenen helfen zu können </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/4462b9e7c2.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p>Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni lenkt Malteser International den Blick auf die chronische vergessene, aber akute humanitäre Krise im Rakhine State, einer Region im Westen Myanmars an der Grenze zu Bangladesch. Die Bevölkerung hier leidet bereits seit Juni 2012 unter gewaltsamen ethnischen Ausschreitungen, die Tausende von Menschen zur Flucht zwangen. „Derzeit gibt es in Myanmar mehr als 400.000 intern Vertriebene, davon alleine 150.000 in Rakhine. Die meisten von ihnen leben dort unter prekären Bedingungen in offiziellen und inoffiziellen Flüchtlingslagern, abgeschnitten von Gesundheitsversorgung und ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser“, berichtet Birke Herzbruch, langjährige Länderrepräsentantin von Malteser International in Myanmar, im Rahmen einer von Auswärtigem Amt und VENRO (Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.) organisierten Podiumsveranstaltung zum Thema „Vergessene humanitäre Krisen – was können wir tun?“ am 18. Juni in Berlin. „Die momentane Regenzeit wird die humanitäre Lage weiter verschlechtern“, fürchtet Herzbruch.<br /><br />Daher wird Malteser International, seit 2003 in Rakhine tätig, seine Hilfe in der Region ausweiten. Mobile medizinische Teams behandeln sowohl die Vertriebenen in den Lagern als auch die Bevölkerung in den angrenzenden Dörfern. Um die Sanitärversorgung in den Lagern zu verbessern, werden die Malteser für weitere 11.000 Campbewohner Toiletten, Handwaschbecken und Badehäuser bauen; in den vergangenen Monaten entstanden bereits 577 Toiletten, 50 Badehäuser und 15 Müllsammelstellen. Ein Entwässerungssystem soll die Vertriebenen in der Regenzeit vor einer Überflutung der Lager schützen. Mit einem Netz aus Flachbrunnen stellen die Malteser die Wasserversorgung für die Vertriebenen sicher; regelmäßig kontrollieren sie an den Wasserpumpen die Qualität des Trinkwassers. Im Rahmen von Hygienekampagnen verteilen sie Seife an die Campbewohner und informieren sie darüber, wie sie Krankheiten vermeiden können. Insgesamt erreicht Malteser International mit seinen Hilfsmaßnahmen fast 50.000 Menschen.<br /><br />„Auch wenn humanitäre Akteure sich insbesondere seit den Unruhen 2012 verstärkt in Rakhine State engagieren, steht die Berichterstattung über die Krise in keinem Verhältnis zum Ausmaß der humanitären Notlage“, so Herzbruch, die bereits seit April 2006 für Malteser International in Myanmar tätig ist. „Die folglich sehr geringen privaten Senden geben uns Hilfsorganisationen daher kaum zusätzlichen Handlungsspielraum.“ Laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen sind gerade einmal 18 Prozent der benötigten Gelder für Rakhine und Kayin, eine weitere Krisenregion im Süden des Landes, gesichert, so dass eine Fortführung der Hilfsmaßnahmen in Frage gestellt werden muss.<br /><br /><a href="http://www.malteser-international.org/home/wo-wir-helfen/asien/myanmar.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Malteser International ist in Myanmar bereits seit 1996 über lokale Partner und seit 2001 selbst operativ tätig</a>. Seit Juni 2012 leistete Malteser International Nothilfe im Rakhine State. Mehr als 16.000 Menschen erhielten Nothilfe-Kits mit Decken, Hygieneartikeln und Küchenutensilien; mobile medizinische Teams behandelten mehr als 3.000 Patienten. 14 internationale und fast 300 lokale Mitarbeiter führen in Rakhine, Shan und Kayin State sowie in der Umgebung von Yangun Projekte im Bereich Gesundheit, WASH (Wasser, sanitäre Grundversorgung und Hygiene), Nothilfe und Katastrophenvorsorge durch.<br /><br /><br /><a href="http://www.malteser-international.org//fileadmin/dam/oeffentlich/malteser-international.de/Publikationen/Flyer_und_Broschueren/Factsheet_Vergessene_Krise_Rakhine_State.pdf" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Mehr über die vergessene humanitäre Krise in Rakhine State erfahren Sie in diesem Factsheet</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>Mobiles Feldhospital an türkisch-syrischer Grenze</title>
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			<description>Malteser weiten Nothilfe für Kriegsflüchtlinge aus – „Viele haben Schlimmes erlebt"</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/6d82493c87.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p><strong>Köln</strong>. In der türkischen Stadt Kilis, fünf Kilometer entfernt von der syrischen Grenze, richten die Malteser ein mobiles Feldhospital für 24 Patienten ein. Es unterstützt das städtische Krankenhaus in Kilis, der ersten Anlaufstation für verletzte Flüchtlinge aus Syrien. „Weil immer mehr Flüchtlinge nach Kilis kommen, sind die Gesundheitseinrichtungen voll und die Stadt braucht dringend Unterstützung&quot;, sagt Malteser Nothilfe-Koordinator Oliver Hochedez. Schlimmer ist es noch auf der syrischen Seite der Grenze: „Hier ist die medizinische Versorgung absolut unzureichend. Die Menschen sind von der Flucht gezeichnet: Sie sind erschöpft und viele sind krank oder durch die Kriegshandlungen verletzt.&quot;<br /><br />Das Feldhospital besteht aus mehreren Containern, die Platz für 24 Betten bieten. Vorgesehen ist auch ein Behandlungsraum zur psychologischen Hilfe für traumatisierte Patienten. „Viele Flüchtlinge haben Schlimmes erlebt. Der langanhaltende Krieg führt zu chronischen posttraumatischen Belastungsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen&quot;, schildert Hochedez die Situation.<br /><br />„Mittelfristig sind wir in der Lage, die Container nach Syrien zu bringen und dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung wieder aufzubauen&quot;, beschreibt Hochedez die Vorteile der mobilen Gesundheitseinrichtung. Ein Teil des medizinischen Personals besteht aus Syrern. Finanziell unterstützt wird das Feldhospital vom Entwicklungshilfeministerium (BMZ) und dem Auswärtigen Amt (AA). Das BMZ trägt unter anderem die Kosten für die Ausstattung der Container mit medizinischem Gerät. Das AA unterstützt unter anderem bei der Ausstattung mit Medikamenten und den laufenden Kosten.&nbsp;<br /><br /><strong>Achtung Redaktion:&nbsp;</strong>Oliver Hochedez, Nothilfe-Koordinator von Malteser International, steht in Köln für Interviews und O-Töne zur Verfügung.&nbsp;<br /><br /></p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; font-family: Arial; font-size: 12px; line-height: 18px;"><span style="font-weight: bold;">Die Malteser sind Mitglied der Aktion Deutschland Hilft und sind auf Spenden für die Betroffenen der Syrien-Krise angewiesen:&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; font-family: Arial; font-size: 12px; line-height: 18px;"><img src="uploads/RTEmagicC_db_malteser_07.jpg.jpg" width="300" height="117" style="margin: 0px; padding: 0px;" alt="" /><br /><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; font-family: Arial; font-size: 12px; line-height: 18px;"><span style="font-weight: bold;">Helfen Sie den Flüchtlingen in Syrien, in der Türkei und im Libanon!</span></p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; font-family: Arial; font-size: 12px; line-height: 18px;"><strong><br /></strong><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 11px; line-height: normal;"><a href="http://www.malteser-international.org/home/jetzt-helfen/aktionsseiten/syrien-hilfe-fuer-fluechtlinge-und-vertriebene.html?autoL=0" target="_blank" class="active" ><img src="uploads/RTEmagicC_jetzt_spenden_59.gif.gif" width="171" height="30" alt="" /></a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:46:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Danh (11) speaks for children with disabilities at United Nations</title>
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			<description>Malteser International at the Global Plateform in Geneva</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/e1634ac5af.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p>When the <a href="http://www.malteser-international.org/?id=138055&amp;L=1&amp;autoL=0" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >11-year-old Tran Cong Danh</a> started to participated in a Malteser International project at his home village in Vietnam, he showed a keen interest in advocating for the right of persons with disabilities to be protected from disasters. So Malteser International invited Danh to Geneva, to speak at the UN's Global Platform for Disaster Risk Reduction, which took place from 19 to 23 May. His participation on the children’s event, “The resilient future we want: Children and Disaster Risk Reduction”, was a great success, as Danh was able to captivate the audience and call attention to an important topic.<br /><br />Danh, who was born with a physical disability as well as a speech impairment, shared his terrifying experience as his home was flooded and he was barely able to escape the waters. He recalled how frightened he was as he told the international conference’s participants how he was able to escape. “My parents put me on a banana leaf to float to safety on the flood, but I was so scared and I said no, so they carried me up to the second floor of my home, where I was safe,” he said. &nbsp;Danh and his family have now been trained and know how to react in case their home gets flooded again. They are also on a priority evacuation list and will receive help from the villagers to evacuate. But Danh wants to make sure no disabled child has to experience what he has. “From that experience, whenever I see floods and rain, I feel very scared,” he told the audience. He then asked the decision-makers present to take action: “First, please evacuate people with disabilities to a safe place before non-disabled people. Second, please teach children with disabilities how to prepare for disaster. For children with hearing impairment who have difficulties in learning, please get the parents involved so they can also teach their children at home,” he said.<br /><br />Danh’s speech moved the audience, which gave him a standing ovation. “He would like to share his experience once he goes back to his school and would like to continue to contribute his opinions to his community,” says Sae Kani, inclusive DRR advisor for Matleser International.<br /><br />Malteser International has helped <a href="http://www.malteser-international.org/en/home/where-we-help/asia/vietnam/disaster-risk-reduction/nothing-about-us-without-us-inclusive-disaster-risk-reduction-in-central-vietnam.html?autoL=0" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >47 Vietnamese villages keep their communities safe</a> with emergency plans, early warning systems and trained rescue teams.&nbsp;<br /><br />Malteser International is a member of the <a href="http://www.malteser-international.org/en/home/how-we-help/disaster-risk-reduction/disability-inclusive-drr-network.html?autoL=0" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Disability-inclusive Disaster Risk Reduction Network.</a></p>
<p><br /><a href="http://www.malteser-international.org/?id=15645&amp;L=1&amp;gart=1&amp;Guid=63046&amp;continent=2&amp;country=10&amp;autoL=0" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" ><strong>Photos are available for&nbsp;download on our media library</strong></a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 14:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>Myanmar: Emergency relief for displaced in Rakhine extended</title>
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			<description>Improving the sanitary conditions in the refugee camps</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/dfe2d2d442.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p>Almost a year after a violent ethnic conflict forced thousands to leave their homes, nearly 140,000 continued to be displaced in Myanmar’s Rakhine State. The situation continues to be critical: with the current monsoon season, the displaced are constantly threatened by flooding. For this reason, Malteser International is intensifying its relief efforts in the region.<br /><br />From now until 2014, mobile medical teams will offer free treatment to more than 40,000 people. The organization will ship all of the needed medication that cannot be purchased on site from Germany. In addition, Malteser International will improve the poor sanitary conditions in the camps – toilets, handwashing facilities and bath houses will be built for a total of 11,000 camp residents.<br /><br />To protect the displaced population from floods during the rainy season, the teams will build a drainage system around the camps. They will also provide a regular drinking water supply through a network of shallow wells and conduct regular tests to control the water quality at the pumps. Together with a wide soap distribution, a hygiene campaign will keep the residents informed on how to prevent diseases.<br /><br />Malteser International has been providing emergency relief in the region since June of last year. More than 16,000 people have already received packages with blankets, hygiene items, utensils and other items, and nearly 500 toilets were built in the refugee camps. Mobile medical teams also provided treatment for more than 3,000 patients.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:05:00 +0200</pubDate>
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			<title>Katastrophen: Menschen mit Behinderung sind doppelt so häufig Opfer</title>
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			<description>Gehbehinderter Danh (11) fordert mehr Rücksicht von Vereinten Nationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/659d9e019b.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p><strong>Köln/Genf. </strong>Vom 19. bis 23. Mai findet in Genf die <a href="http://www.preventionweb.net/globalplatform/2013/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Konferenz </a>der Vereinten Nationen zum Schutz der Menschen vor Katastrophen (Global Platform for Disaster Risk Reduction) statt. Einer der Teilnehmer ist der <a href="http://www.malteser-international.org/home/mediathek/reportagen/asien/vietnam/die-geschichte-von-danh-11-jahre-alt.html?mediatype=3" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >elfjährige Danh aus Vietnam</a>. Der gehbehinderte Junge lebt mit seiner Familie in einem Dorf, das häufig überflutet wird. Malteser International hilft hier - wie in 46 anderen Dörfern der Region - die Katastrophenvorsorge zu verbessern. Danh wird den Vertretern von Regierungen und internationalen Hilfsorganisationen in Genf eines sehr eindringlich vor Augen führen: Menschen wie er, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist, können zum Beispiel nicht aus Schutz vor schnell steigenden Wassermassen auf das Dach eines Hauses fliehen. Laut Angabe der Global Platform über die <a href="http://www.preventionweb.net/globalplatform/2013/programme/sideevent/view/502" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Opferzahlen </a>großer Katastrophen, wie dem Erdbeben und anschließendem Tsunami in Japan im Jahr 2011 oder dem Erdbeben in Haiti im Jahr 2010, sind Menschen mit Behinderung überdurchschnittlich häufig Opfer von Naturkatastrophen. Danh will helfen, das zu ändern. Er sagt: „Ich hatte Angst, als das Wasser in unserem Haus so schnell stieg und klammerte mich an meine Eltern. Wir behinderte Menschen müssen uns früher in Sicherheit bringen als andere. Daran müssen alle denken.“&nbsp;<br /><br />Malteser International hat in Danhs Heimat 47 Dörfer in der <a href="http://www.malteser-international.org/home/wo-wir-helfen/asien/vietnam/katastrophenvorsorge/inklusion-von-menschen-mit-behinderung-in-das-nationale-katastrophenvorsorgeprogramm.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Katastrophenvorsorge </a>geschult. Mit Rettungsplänen, genauen Zuständigkeiten für die Alarmierung und der Ausbildung von Ersthelfern und anderen Maßnahmen wird den tödlichen Gefahren entgegengewirkt. Roland Hansen, Leiter Asien von Malteser International, sieht erste Erfolge: „Alle in den Dörfern machen mit bei der Katastrophenvorsorge. Auch Menschen mit Behinderung nehmen wichtige Funktionen ein, zum Beispiel bei der Alarmierung. Insgesamt ist der Zusammenhalt in den Dorfgemeinschaften gestärkt worden.“&nbsp;<br /><br /><strong><br />Achtung Redaktion:&nbsp;</strong><strong>Danh (11) und seine Mutte</strong>r, sowie der Leiter der Abteilung Asien von Malteser International, <strong>Roland Hansen</strong>, stehen für I<strong>nterviews in Genf ab 18. Mai</strong> zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0049-(0)221-9822-125.<br /><br />Danh wird sprechen am <strong>22. Mai, 15.00-16:30 Uhr</strong>, International Conference Centre Geneva (CICG), Raum 4, The Resilient Future We Want: Children in Disaster Risk Reduction.<br /><br /><strong>Fotos zum Download und zur kostenfreien Verwendung finden Sie <a href="http://www.malteser-international.org/home/mediathek.html?gart=1&amp;Guid=63046&amp;continent=2&amp;country=10" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >hier</a>.&nbsp;</strong><br /><br />Die Malteser sind <a href="http://www.malteser.de/aktuelles/newsdetails/article/7548.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Mitglied des Netzwerks zur inklusiven Katastrophenvorsorge</a>.&nbsp;<br /><br /><em>Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: <a href="http://www.malteser-international.org" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.malteser-international.org</a>&nbsp;und <a href="http://www.orderofmalta.int" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.orderofmalta.int</a></em></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:09:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Aktionstag für Opfer der Syrienkrise: „Stopp. Schau hin!“</title>
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			<description>Malteser schalten schwarz – Humanitäre Hilfe dringend nötig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/64fae8c248.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p><strong>Köln.</strong> Am Donnerstag, 16. Mai, werden die zentralen Homepages der Malteser, Malteser.de und Malteser-international.org, schwarz. Mit der Aktion wollen die Malteser, ebenso wie 27 weitere deutsche Nichtregierungsorganisationen, auf die humanitäre Krise in Syrien aufmerksam machen.&nbsp;</p>
<p>Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen, allein von Januar 2013 bis heute ist die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien von 475.000 auf knapp 1,2 Millionen gestiegen. Die Botschaft der Aktion lautet „STOPP. Schau hin!“ Sie soll auf das menschliche Leid in Syrien und den Nachbarländern hinweisen und das politische sowie gesellschaftliche Engagement für ein Ende der Gewalt stärken. Das wichtigste Anliegen der Malteser ist der Zugang zu den Menschen, um den Bedürftigen helfen zu können.</p>
<p>Die Homepages der Malteser zeigen zunächst eine schwarze Seite, dann startet ein Video, das die dramatische Situation der Menschen in Syrien beschreibt. In den Social Media können Interessierte die Aktion unterstützen.</p>
<p>Die Malteser sind bereits seit August 2012 in Syrien, in der Türkei und im Libanon aktiv und haben Nothilfe für mehr als 30.000 Menschen geleistet. &nbsp;Bis voraussichtlich Ende Juni werden sie Nahrungsmittel-Pakete und Babynahrung innerhalb Syriens und in den Grenzgebieten verteilen. Weiterhin geplant: Ein temporäres Feldkrankenhaus soll in Kilis an der türkisch-syrischen Grenze errichtet werden, um das türkische Gesundheitssystem zu entlasten. Das Hospital wird von syrischen und türkischen medizinischen Kräften betrieben werden, die von Malteser International angeleitet und geschult werden. Langfristig soll das medizinische Modul über die Grenze gebracht werden und direkt in Syrien zum Einsatz kommen.&nbsp;</p>
<p><strong>Achtung Redaktion:</strong> Thomas Molitor, Nothilfe-Koordinator von Malteser International, steht für Interviews und O-Töne zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0221 / 9822-125.</p>
<p><strong>Die Malteser sind Mitglied der Aktion Deutschland Hilft und sind auf Spenden für die Betroffenen der Syrien-Krise angewiesen:&nbsp;</strong></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_db_malteser_07.jpg.jpg" width="300" height="117" alt="" /><br /><br /><strong>Helfen Sie den Flüchtlingen in Syrien, in der Türkei und im Libanon!</strong><br /><br /><a href="http://www.malteser-international.org/home/jetzt-helfen/aktionsseiten/syrien-hilfe-fuer-fluechtlinge-und-vertriebene.html?autoL=0" target="_blank" class="active" ><img src="uploads/RTEmagicC_jetzt_spenden_59.gif.gif" width="171" height="30" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Welt-Malaria-Tag 2013 - Ein Aktionstag für Flüchtlinge aus Myanmar</title>
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			<description>"Investition in die Zukunft: Ein Sieg über Malaria!"</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/3ab2925c9e.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p>Noch immer stirbt jede Minute ein Kind an Malaria. Und doch könnten viele dieser Kinder noch am Leben sein, denn es gibt eine einfache und wirksame Waffe gegen diese Krankheit: Aufklärung. Um die Eltern und Kinder in zwei Flüchtlingslagern im Nordwesten Thailands noch besser vor Malaria zu schützen, veranstaltete Malteser International am Welt-Malaria-Tag am 25. April einen Aktionstag, bei dem neben der Gesundheitserziehung auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen.&nbsp;</p>
<p>In den beiden Lagern an der Grenze zu Myanmar, in denen sich die Malteser seit vielen Jahren für eine verbesserte Gesundheits- und Hygienesituation für Angehörige der ethnischen Minderheit der Karen und für Flüchtlinge aus Myanmar einsetzen, beteiligten sich 250 Campbewohner aktiv an den Veranstaltungen. Mit Lautsprechern zogen die Teams durch die Camps und luden die Flüchtlinge ein, mehr über die Krankheit zu erfahren. Gemäß dem Motto des diesjährigen Welt-Malaria-Tages – „Investition in die Zukunft: Der Sieg über Malaria“ – hatten die Malteser ein buntes Programm vorbereitet, um auch Kindern frühzeitig Maßnahmen der Malaria-Prävention nahe zu bringen. Bei einem der Spiele wurden die Kinder in Gruppen losgeschickt, um Mückenlarven zu suchen. Alle Gruppen entdeckten sie in stehenden Gewässern, den Brutplätzen der Mücken, und säuberten daraufhin alle Abwasserkanäle und Wasserlachen in der Umgebung ihrer Hütten. Die Kinder konnten auch an einem Spiel mit Moskitonetzen, einem der wirksamsten Mittel zur Prävention von Malaria, sowie an einem Malwettbewerb und einem Quiz teilnehmen, bei dem sie ihr Wissen über die Übertragungswege von Malaria, die Symptome der Krankheit und die Monate, in denen Malaria besonders häufig vorkommt, unter Beweis stellen konnten.</p>
<p>„Am Ende des Tages sollten wir alle nach Hause gehen und unseren Familien und Freunden erzählen, was wir heute gelernt haben“, forderte Naw Gree Ler, Gesundheitskoordinator und Vertreter des Lagerkomitees, die Teilnehmer auf.&nbsp;</p>
<p>Mit Kampagnen und Aktionen wie am Welt-Malaria-Tag sowie mit seinem umfangreichen <a href="index.php?id=16444" class="active" >Programm im Bereich von Gesundheit und Hygiene</a>&nbsp;leistet Malteser International einen wichtigen Beitrag, um die Anzahl der Malariafälle in den Flüchtlingslagern kontinuierlich zu reduzieren. „Diejenigen, die heute teilgenommen haben, werden sicherlich auch dazu beitragen, die Zahlen weiter zu senken und die Krankheit, die heute noch 1,3 Milliarden Menschen in Süd-Ost-Asien bedroht, vielleicht eines Tages komplett auszurotten“, so Naw Gree Ler.</p>
<p>Der Welt-Malaria-Tag wurde in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal begangen und macht auf Malaria als weltweites Gesundheits- und Entwicklungsproblem und die notwendigen Investitionen zur Bekämpfung dieser Krankheit aufmerksam, die jährlich 660.000 Menschenleben fordert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:45:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Libanon: Hilfe für syrische Familien per Hausbesuch</title>
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			<description>Gesundheitsaufklärung und Hygiene-Sets schützen vor Krankheiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/343b85558e.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p>Mit Hausbesuchen kümmern sich die Malteser auch um 400 syrische Flüchtlingsfamilien, die im nördlichen Libanon unter besonders ärmlichen Verhältnissen leben. Das Gesundheitszentrum der libanesischen Malteser in Khaldieh schickt mit Unterstützung von Malteser International Gesundheitsmitarbeiter zu den Flüchtlingen in den Dörfern Zgharta und Kfarzayna. Dort laden die Mitarbeiter zu Veranstaltungen zur Gesundheitsaufklärung ein und informieren die Flüchtlinge über wichtige Themen wie persönliche Hygiene, Kinderpflege und die Bedeutung von Impfungen.<br /><br />“Bei meinen Hausbesuchen sehe ich viel Elend”, erzählt Rouba Azize, die als Sozialarbeiterin in der Klinik in Khaldieh arbeitet. Sie ist auch eine der Koordinatorinnen der Nothilfemaßnahmen für die Flüchtlinge. „Viele Menschen leben in Kellerräumen und schlafen dort auf Kartons auf dem Boden. Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal und eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit.“<br /><br />Bei einem ihrer Besuche kam Azize auch in einen 200 Quadratmeter großen Kellerraum in der Region von Zgharta, ganz in der Nähe der Klinik von Khaldieh. Dort leben rund 100 Menschen in einer einfachen Kellerhalle, abgeteilt für einzelne Familien; die Böden sind feucht, es gibt kaum Licht. „Viele der Kinder leiden unter Hautkrankheiten und Ausschlägen, Röteln gehen um“, berichtet Azize. Die syrischen Flüchtlinge, die sie besucht, erhalten monatliche Nahrungsmittelhilfen sowie Hygieneartikel, Decken und Matratzen.<br /><br />“Die Not ist riesig. Es gibt viele Erkrankungen und die Seuchengefahr ist groß“, erzählt Miladia Hamati Aoun, eine der Krankenschwestern, die sich in der Klinik in Khaldieh um die syrischen Patienten kümmert.&nbsp;<br /><br />Im März führte die Klinik auch eine dreitägige Impfkampagne für Dutzende syrische Kinder und Jugendliche durch, um sie und ihre Familien vor einer Ansteckung mit Krankheiten wie Kinderlähmung oder Röteln zu schützen. Als vorsorgende Maßnahme erhielten die Kinder auch Vitamin A.<br /><br />“Die Flüchtlinge, denen ich helfe, sind sehr dankbar für diese Hilfe”, so Aoun. „Oft sagen sie zu mir: ‚Gott möge Dich, Deine Familie und Dein Heim schützen‘. Dieser Segenswunsch hat eine ganz tiefe Bedeutung, wenn man weiß, welche schrecklichen Dinge die Menschen gesehen und erlebt haben. Viele von ihnen haben ihre Häuser und Angehörige verloren.“<br /><br />Malteser International unterstützt die Klinik in Khaldieh seit August 2012; seitdem wurden mehr als 1.300 Syrer hier kostenlos behandelt.<br /><br /><br />Die Malteser sind Mitglied von Aktion Deutschland Hilft (ADH) und rufen zu Spenden für Syrien auf:<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_db_malteser_07.jpg.jpg" width="300" height="117" alt="" /><br /><br /><strong>Helfen Sie den Flüchtlingen in Syrien, in der Türkei und im Libanon! -- Stichwort: &quot;Nothilfe Syrien&quot;</strong><br /><br /><a href="http://www.malteser-international.org/home/jetzt-helfen/aktionsseiten/syrien-hilfe-fuer-fluechtlinge-und-vertriebene.html?autoL=0" target="_blank" class="active" ><img src="uploads/RTEmagicC_jetzt_spenden_59.gif.gif" width="171" height="30" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schulen "Gemeinsam für Afrika" startet die Schulaktion 2013</title>
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			<description>Miteinander. Fair. Gerecht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/d15de12239.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p><br />Unter dem Motto „<strong>Miteinander. Fair. Gerecht!</strong>“ startet die Schulaktion von Gemeinsam für Afrika in das diesjährige Kampagnenjahr. Die Aktion des Bündnisses von 24 renommierten Hilfsorganisationen, dem auch die Malteser angehören, ruft Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland auf, sich im Unterricht, in Aktionen und Projekten mit dem Aufbau einer globalen Entwicklungspartnerschaft und ihrer Relevanz für Gleichaltrige in Afrika auseinanderzusetzen.<br /><br />Engagierten Schulen steht auch in diesem Jahr wieder ein <strong>umfangreiches und kostenfreies Bildungsangebot</strong> zur Verfügung:</p><ul><li>Aktuelle Unterrichtsmaterialien zum Aufbau einer globalen Entwicklungspartnerschaft</li><li>Verleih eines Afrika-Koffers mit haptischen Unterrichtsmaterialien und Übungen</li><li>Vermittlung von erfahrenen Referent/-innen mit Afrika-Expertise</li><li>Aktionsmaterialien und Aktionsberatung</li><li>Dokumentation des Engagements auf der Website</li></ul><p><br />Im aktuellen <strong>Aktionswettbewerb </strong>„Miteinander. Fair. Gerecht!“ können Schülergruppen zudem ihre Unterrichtsaktionen oder Projekte zum Themenkreis Partnerschaft, Gerechtigkeit und Jugend in Afrika einreichen und als Hauptpreis einen Streetdance-Workshop gewinnen – exklusiv an der Siegerschule!<br /><br /><strong>Ivy Quainoo, Sängerin und Botschafterin der Schulkampagne, motiviert zum Mitmachen:</strong><br /><br />„Macht mit bei der Schulaktion von Gemeinsam für Afrika! Kinder und Jugendliche weltweit brauchen faire Chancen. Startet Aktionen oder Projekttage an Eurer Schule und lernt die Lebenswelten von Gleichaltrigen in Afrika kennen. Setzt Euch ein für Gerechtigkeit – Gemeinsam können wir etwas bewegen!“<br /><br />Mit einer kurzen Nachricht an <a href="mailto:schulen@gemeinsam-fuer-afrika.de" class="active" >schulen@gemeinsam-fuer-afrika.de</a> können sich interessierte Schulen ab sofort zum Aktionswettbewerb anmelden. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der <strong>28. Juli 2013</strong>.<br /><br />Aktuelle Informationen rund um die Schulaktion 2013 und den diesjährigen Wettbewerb erhalten Sie auf der Website von Gemeinsam für Afrika unter <a href="http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/schulkampagne" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >www.gemeinsam-fuer-afrika.de/schulkampagne</a> oder im <a href="http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/wp-content/uploads/2013/04/Folder-GfA-2013-Miteinander.-Fair.-Gerecht.pdf" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" >Flyer zur Schulaktion</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>Deutscher Entwicklungstag und Afrikatag am 25. Mai 2013</title>
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			<description>Malteser International ist dabei!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.malteser-international.org/typo3temp/pics/afd6911de9.jpg" hspace="5" vspace="5" align="left" /> <p>Am 25. Mai 2013 findet bundesweit erstmals der Deutsche Entwicklungstag unter dem Motto „<strong>Dein Engagement. Unsere Zukunft</strong>“ statt. Dieser Tag ist all jenen gewidmet, die sich in Deutschland und in anderen Ländern engagieren. In 16 Bundesländern finden parallel Veranstaltungen statt, die bürgerschaftliches und kommunales Engagement vor Ort präsentieren und Entwicklungszusammenarbeit für alle sichtbar machen. Zahlreiche Aktionen laden Menschen dazu ein, sich ein Bild vom Engagement ihrer Stadt, Vereine und Institutionen in der Entwicklungszusammenarbeit zu machen.<br /><br />Auch <strong>Malteser International</strong> ist am 25. Mai dabei – auf dem Münsterplatz in Bonn&nbsp;und in Hamburg. Wir freuen uns darauf, unser Engagement und unsere weltweiten Projekte im Bereich der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit vorzustellen. <br /><br /><strong>Bonn: <br /></strong>10:00 – 18:00 Uhr:<br />Begegnung und Gespräche mit Mitarbeitern von Malteser International am Stand im Informationszelt;<br /><strong>Bau eines &quot;Tippy Taps&quot; </strong>- einer einfachen Vorrichtung zum Händewaschen, wie die Malteser sie in wasserarmen Regionen, z. B. im Norden Kenias, einsetzen.<br /><strong>&quot;Gemeinsam helfen im Südsudan&quot;</strong>: Matthias Heiden, Auslandsbeauftragter der Malteser in der Erzdiözese Köln, berichtet über eine Projektpatenschaft mit dem Südsudan.<br />16:30 – 16:50 Uhr:<br /><strong>&quot;<strong>DR Kongo – Ein armes, reiches Land</strong>&quot;</strong> – Talkrunde mit Christof Ruhmich (Malteser International) und Marie Müller (BICC) im Diskussionszelt<br /><br /><strong>Hamburg:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;<br />Malteser informieren über ihre weltweite Arbeit<br /><br />Das Ziel des Tages ist es, die Vielfalt des Engagements in Deutschland zu zeigen, mehr Menschen zum Mitmachen zu begeistern und ein positives, partnerschaftliches und modernes Bild der Entwicklungszusammenarbeit zu vermitteln.<br /><br /><strong>25. Mai – Internationaler Afrikatag<br /></strong><br />Am 25. Mai feiern wir auch den internationalen Afrikatag. Er ist ein jährlicher Erinnerungstag an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als Vorgängerorganisation der 2001 gegründeten Afrikanischen Union. Aus diesem Grund weitet <a href="http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/" title="Externe Seite" target="_blank" class="active" ><strong>Gemeinsam für Afrika</strong></a>, ein Bündnis von 24 renommierten deutschen Hilfsorganisationen, dem auch die Malteser angehören, seine traditionelle Straßenaktion am Afrikatag auf alle 16 Städte aus, in denen auch der Deutsche Entwicklungstag stattfindet. <br /><br /><br />Der Deutsche Entwicklungstag wird von Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt.<br /><br /><strong>Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter <a href="http://www.entwicklungstag.de" target="_blank" >www.entwicklungstag.de</a> <br /><br />Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher in Bonn&nbsp;und Hamburg!</strong></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
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