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Unsere Hilfe kommt an

214.000 Menschen erhielten im Jahr 2018 von uns Nahrung, Wasser, Kleidung, Hygieneartikel und/oder eine Notunterkunft.

2,0 Millionen Patienten wurden 2018 von uns und unseren Partnerorganisationen medizinisch behandelt.

355.000 Menschen erhielten durch uns Zugang zu sauberem Trinkwasser (2018).

Aktuelles

23.08.2019

Fabrikeröffnung: Malteser International unterstützt Sozialunternehmen in Uganda

Lolim/Uganda. Die Impact Building Solutions Foundation (IBSF) hat am Donnerstag eine Fabrik zur Herstellung von Reisstrohpaneelen in der Ortschaft Lolim, Uganda, eröffnet. Reisstrohpaneele dienen als Baumaterial, sie sind CO2-neutral in der Produktion, energiesparend und ausgesprochen stabil. Unterstützt wurde IBSF beim Bau der Fabrik von Malteser International. Die Organisation ist in Uganda eine strategische Partnerschaft mit dem Sozialunternehmen eingegangen.

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19.08.2019

Welttag der Humanitären Hilfe 2019: #WomenHumanitarians

Anlässlich des diesjährigen Welttags der Humanitären Hilfe schließt Malteser International sich der weltweiten UN-Kampagne an, insbesondere den weiblichen Akteuren der Humanitären Hilfe zu danken, die täglich ihr Leben riskieren, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wir haben mit einigen Frauen von Malteser International über die Herausforderungen gesprochen, vor denen sie stehen, und darüber, was es für sie bedeutet, in der humanitären Hilfe zu arbeiten.

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18.07.2019

Geistlicher Beirat von Malteser International zum Co-Präsidenten von Pax Christi International gewählt

Brüssel.  Malteser International gratuliert seinem geistlichen Beirat und Bischof von Troyes, Monseigneur (Msgr.) Marc Stenger, zu seiner Wahl zum Co-Präsidenten von Pax Christi International.

Marc Stenger und Frau Teresia Wamuyu Wachira aus Kenia wurden auf der Jahreshauptversammlung von Pax Christi International am 26. Und 27. Juni 2019 als Nachfolgerin von Marie Dennis aus den USA und Bischof Kevin Dowling aus Südafrika gewählt.

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02.07.2019

DR Kongo: Gefahr von weiterer Ausbreitung der Ebola-Epidemie

Köln/DR Kongo. Am Wochenende gab es in der Stadt Ariwara, im Dreiländereck der DR Kongo-Uganda-Südsudan, eine erste Ebola-Infizierte, die mittlerweile verstorben ist. Um zu verhindern, dass sich die Ebola-Epidemie weiter ausbreitet, baut Malteser International in der nordöstlichen Stadt Ariwara sofort eine Isolierstation auf dem Gelände des Krankenhauses auf. „Die Situation ist also nach wie vor sehr kritisch“, sagt Roland Hansen, Leiter der Afrikaabteilung von Malteser International. Die schwerste Ebola-Epidemie des Landes ist vor rund einem Jahr in der DR Kongo ausgebrochen.

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