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Unsere Hilfe kommt an

202.000 Menschen erhielten im Jahr 2017 von uns Nahrung, Wasser, Kleidung, Hygieneartikel und/oder eine Notunterkunft.

1,65 Millionen Patienten wurden 2017 in von uns unterstützten medizinischen Einrichtungen auf der ganzen Welt behandelt.

192.000 Menschen haben dank unserer Projekte Zugang zu sauberem Trinkwasser (2017).

Aktuelles

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15.03.2019

Syrien: "Die stärken, die Kriegswirren und Diktatur getrotzt und Menschenleben gerettet haben"

Nach der dritten Syrien-Konferenz in Brüssel fordert Sid Peruvemba, Programmleiter von Malteser International, die humanitäre Hilfe weiter zu fördern und die zivile Gesellschaft zu unterstützen. Ein Waffenstillstand allein reiche nicht, so Peruvemba, jetzt müsse auch die Zivilgesellschaft gestärkt werden.

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06.03.2019

Syrien: "Das Ausmaß des Leidens der Überlebenden des Krieges lässt sich in Zahlen gar nicht ausdrücken"

Acht Jahre Krieg in Syrien: Mehr als eine halbe Million Menschen haben mittlerweile in dem Koflikt ihr Leben verloren. Auch wenn der Krieg militärisch längst entschieden sei, müsse die Hilfe für die Menschen weitergehen, fordert Janine Lietmeyer, Leiterin der Regionalabteilung Nahost bei Malteser International. 

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24.02.2019

Venezuela: Malteser International warnt - Humanitäre Hilfe darf nicht politisch instrumentalisiert werden

Hilfslieferungen für die venezolanische Bevölkerung wurden gestern an den Grenzen zu Kolumbien und Brasilien gewaltsam gestoppt. Nach Medienangaben sollen bei Ausschreitungen 14 Menschen ums Leben gekommen sein und 285 seien verletzt worden. „Hilfslieferungen werden im Augenblick von allen Parteien politisch instrumentalisiert und die Not der Menschen damit zum politischen Spielball gemacht. Die Situation an der Grenze zeigt erneut, wie wichtig es ist, humanitäre Hilfe frei von politischen Erwägungen zu leisten", sagt Sid Peruvemba, Programmdirektor von Malteser International.

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Kolumbien: Situation der venezolanischen Geflüchteten verschlechtert sich täglich

Die humanitäre Krise in Venezuela zwingt immer mehr Menschen zur Flucht. Mehr als drei Millionen Menschen sind bereits in Nachbarländer geflohen. Die Situation in Kolumbien ist besonders schwierig: Tausende Venezolaner kommen hier täglich hungrig, müde und unterversorgt an.

Jelena Kaifenheim, Regionalleiterin Lateinamerika und Karibik, schildert im Interview, wie die Situation der Menschen in Venezuela und Kolumbien aussieht und wie wir den Menschen vor Ort mit medizinischer Versorgung helfen.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Arbeit für die Geflüchteten in Kolumbien. 25.01.2019

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