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Infektionskrankheit Tuberkulose: Verbreitung, Symptome und wie wir helfen

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkrankten im Jahr 2021 rund 10,6 Millionen Menschen an Tuberkulose, darunter auch 1,2 Millionen Kinder. Obwohl die Krankheit heilbar ist, sterben jährlich 1,5 Millionen Menschen daran. Tuberkulose ist weltweit verbreitet, die meisten Erkrankungen sind jedoch in ärmeren Ländern des Globalen Südens zu verzeichnen, in denen die medizinische Infrastruktur und die Versorgung mit Lebensmitteln oft unzureichend ist. Vor allem für abwehrgeschwächte und unterernährte Menschen birgt die Infektionskrankheit ein hohes Risiko und kann tödlich enden.

Im Rahmen verschiedener Hilfsprojekte arbeiten wir täglich daran, Menschen bei der Diagnose und Behandlung von Tuberkulose vor Ort zu unterstützen und die Krankheitsfälle durch Präventivmaßnahmen langfristig zu reduzieren.

Was ist Tuberkulose?

Tuberkulose (TB) ist eine Infektionskrankheit, die in den meisten Fällen durch das Bakterium „Mycobacterium tuberculosis“ verursacht wird. Da die Krankheit hauptsächlich die Lungen befällt, ist TB auch als „Lungentuberkulose“ bekannt. Sie zählt – gemeinsam mit Malaria und HIV – zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und ist nach dem Coronavirus die zweithäufigste infektiöse Todesursache (Stand 2022). Schätzungen zufolge ist rund ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung mit Tuberkulose-Bakterien infiziert, jedoch bricht die Krankheit bei den meisten dieser Menschen nie aus, sodass sie lebenslang ohne Symptome mit der Krankheit leben. Vor allem in Afrika und Südostasien ist die Infektionskrankheit noch verbreitet.

Arten von Tuberkulose und deren Krankheitsbilder

Das Krankheitsbild von Tuberkulose ist vielschichtig. Dies liegt unter anderem auch darin begründet, dass es verschiedene Arten der Tuberkulose gibt. Die Beschwerden von Patientinnen und Patienten unterscheiden sich, je nachdem, welche Organe befallen sind.

Befall der Lunge (Lungentuberkulose): Bei mehr als 80 % der weltweiten TB-Infektionen handelt es sich um eine Lungentuberkulose, da dieses Organ am häufigsten von den Erregern befallen ist. Grund hierfür ist die Übertragung der Bakterien durch eine Tröpfcheninfektion, sodass die Erreger meist in die Lunge geraten, wo sie sich anschließend weiter vermehren können. 

Befall anderer Organe (Organtuberkulose, auch extrapulmonale Tuberkulose): Die Erreger können über Blutbahnen und Lymphwege auch in andere Organe gelangen. So sind in selteneren Fällen auch die Hirnhäute, Milz, Leber, Lymphknoten, Nieren und Nebennieren oder die Gefäßhaut des Auges betroffen. Seltener befallen sind beispielsweise die Knochen, Gelenke oder das zentrale Nervensystem.

Befall mehrerer Organe (Miliartuberkulose): Von einer Miliartuberkulose ist die Rede, wenn sich die Erreger der Infektionskrankheit massenhaft in mehrere andere Organe verteilen und so die Krankheit im Körper streuen. Die Miliartuberkulose kann in den entsprechenden Organen schwere Entzündungen, wie beispielsweise eine Hirnhautentzündung (Meningitis), hervorrufen.

Bei einem schwerwiegenden Verlauf durch einen gleichzeitigen Befall mehrerer Organe tritt ein schneller körperlicher Verfall auf, weshalb die Krankheit lange Zeit auch als „Schwindsucht“ bekannt war.  

Übertragung und Ansteckung mit Tuberkulose

Dabei werden die Mykobakterien in winzig kleinen Tröpfchen (Aerosolen) von infizierten Personen beim Sprechen, Niesen oder Husten freigesetzt. Wer diese Tröpfchen einatmet, kann an Tuberkulose erkranken. Allerdings ist Tuberkulose nicht so ansteckend wie andere Infektionskrankheiten, wie beispielsweise die Windpocken oder das Coronavirus.

Viele verschiedene Faktoren beeinflussen, ob es zu einer Infektion kommt. Je länger, intensiver und häufiger der Kontakt mit einer infizierten Person, desto wahrscheinlicher ist eine Ansteckung. Scheidet das Gegenüber jedoch nur kleine Mengen des Mykobakteriums aus, ist die Infektionsgefahr geringer. Auch ein intaktes Immunsystem kann dazu beitragen, dass eine Ansteckung ausbleibt. Daher verbreitet sich die Infektion vermehrt in Regionen, in denen unzureichende hygienische Bedingungen herrschen, Menschen ein geschwächtes Immunsystem haben oder in beengten Wohnverhältnisse leben.      

Die Inkubationszeit – also die Zeit zwischen der ersten Infektion und einer nachweisbaren Immunantwort – beträgt bei der Tuberkulose durchschnittlich sechs bis acht Wochen. In dieser Zeit gelingt es einem intakten körpereigenen Abwehrsystem häufig, die Erreger erfolgreich zu bekämpfen.

Diese Personengruppen sind besonders gefährdet

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Tuberkulose-Infektion auch tatsächlich in einer symptomatischen Krankheit ausbricht, ist bei einigen Personengruppen erhöht. Die Erkrankung betrifft allgemein vor allem Erwachsene, jedoch können grundsätzlich alle Generationen erkranken. Zu den besonders gefährdeten Menschengruppen zählen unter anderem:

  • Menschen, die mit HIV infiziert sind
  • unterernährte Personen
  • Alkoholkranke oder Drogenabhängige
  • Diabetikerinnen und Diabetiker
  • Krebskranke
  • Personen, mit geschwächtem Immunsystem (beispielsweise aufgrund von Immunsuppressiva) 

Etwa 8 % aller Tuberkulose-Patientinnen und Patienten sind gleichzeitig mit Tuberkulose und HIV infiziert. Die Kombination beider Infektionen birgt für betroffene Personen ein tödliches Risiko: Tuberkulose gilt als häufigste Todesursache von Menschen mit HIV. Menschen, die mit dem HI Virus infiziert sind, haben ein stark geschwächtes Immunsystem, sodass eine zusätzliche Erkrankung mit Tuberkulose rund 16 Mal wahrscheinlicher ist als bei Personen mit intakter körpereigener Abwehr. 

Symptome und Krankheitsverlauf von Tuberkulose

Eine Tuberkuloseerkrankung verläuft in verschiedenen Stadien. Je nach Stadium treten keine bis sehr starke Symptome und Beschwerden bei den Patientinnen und Patienten auf. Zu welchen Symptomen es letztlich kommt, ist zudem stark davon abhängig, welche Organe von dem Erreger befallen sind. 

  • Latente tuberkulöse Infektion: Dieser Verlauf tritt auf, wenn Menschen das Bakterium zwar in sich tragen, es aber nicht zu einem Ausbruch der Krankheit kommt. Die latente tuberkulöse Infektion kennzeichnet sich also dadurch, dass infizierte Menschen keine Beschwerden oder Symptome zeigen. Diese Diagnose tritt in der Regel bei Personen mit intaktem Immunsystem auf, deren Körper in der Lage ist, den Erreger weitgehend zu bekämpfen, ohne ihn dabei vollständig abzutöten.
  • Primärtuberkulose: Das Krankheitsbild der Primärtuberkulose tritt auf, wenn Erreger nach einer Erstinfektion überleben und sich weiterhin vermehren. Durch die Immunantwort des Körpers bilden sich Entzündungsherde im Körper, die zu kleinen Knoten verkalken – sogenannte Tuberkel. Die Primärtuberkulose verursacht keine bis leichte Beschwerden wie Müdigkeit, Schwäche und Abgeschlagenheit, leichtes Fieber oder Appetitverlust. Sofern vor allem die Lunge betroffen ist, kann in diesem Stadium auch vermehrt Husten als Symptom auftreten. Rund 90 % der Tuberkulose-Erkrankungen stellen sich nach diesem Stadium ein.   
  • Postprimäre Tuberkulose: Sehr häufig kommt eine Erstinfektion zum Stillstand, wenn die Bakterien sich im Bindegewebe der infizierten Personen verkapseln. Die Erreger der Tuberkulose können bei Infizierten so längere Zeit im Körper „schlummern“. Bei der Postprimären Tuberkulose werden die Erreger reaktiviert und lösen so die Erkrankung aus. Infizierte Menschen zeigen daher teilweise auch erst Jahre oder Jahrzehnte nach der Erstinfektion Symptome, weshalb die Krankheit besonders tückisch ist. Zu einer Reaktivierung der Bakterien kommt es beispielsweise häufig, wenn das körpereigene Abwehrsystem der Infizierten geschwächt ist. Mögliche Symptome sind Fieber, Nachtschweiß, Husten und Atemnot, neurologische Ausfälle oder Kopfschmerzen.

Häufige Symptome der Tuberkulose im Überblick

Eine Tuberkuloseerkrankung kann eine Reihe verschiedener Symptome mit sich bringen. Zu den gängigen vorkommenden Symptomen zählen:

  • langanhaltender Husten, gelegentlich mit blutigem Auswurf
  • Schmerzen in der Brust
  • Müdigkeit, Schwäche und Abgeschlagenheit
  • Appetitverlust
  • ungewollter Gewichtsverlust
  • Fieber
  • Nachtschweiß

Mögliche Spätfolgen von Tuberkulose

Eine unbehandelte oder zu spät erkannte Tuberkuloseerkrankung kann aufgrund der Entzündungsherde in den betroffenen Organen zu dauerhaften Organschäden führen. Erfahren die Patientinnen und Patienten nach der Diagnose keine angemessene Behandlung, endet die Tuberkulose-Infektion tödlich. Auch eine vorhandene Immunschwäche kann zu einem tödlichen Verlauf der Krankheit führen.

Neben den gesundheitlichen Folgen einer Tuberkuloseerkrankung hat die bakterielle Infektionskrankheit auch andere schwerwiegende Auswirkungen. Wenn ein Mitglied eines Haushaltes an Tuberkulose erkrankt und dadurch vorübergehend oder längerfristig arbeitslos wird sowie Behandlungs- und Medikamentenkosten tragen muss, können die ökonomischen Folgen für die Familie verheerend sein. So müssen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Patientinnen und Patienten in etwa der Hälfte der von TB betroffenen Haushalten mit Mehrkosten von über 20 % ihres Gesamteinkommens rechnen.  

Ist Tuberkulose heilbar?

Tuberkulose ist bei richtiger medikamentöser Behandlung heilbar. In wirtschaftlich schwachen Ländern (sogenannten „low and middle income countries“, kurz LMIC) fehlen jedoch häufig die Mittel für eine adäquate Therapie der Erkrankung. Von Armut betroffenen Menschen bleibt häufig der Zugang zu Medikamenten verwehrt. Ohne richtige Behandlung durch eine Ärztin oder einen Arzt endet die Tuberkulose oftmals tödlich.

Behandlung und Vorbeugung von Tuberkulose

Bei der Standardbehandlung von Tuberkulose erhalten Patientinnen und Patienten eine 4- oder 6-monatige Antibiotika-Therapie, bei der mehrere Medikamente miteinander kombiniert werden. Mit Hilfe der Wirkstoffe Isoniazid, Rifampicin, Ethambutol und Pyrazinamid, die vorrangig bei der Therapie von erwachsenen Tuberkulosekranken zum Einsatz kommen, lassen sich die Bakterien über die Monate hinweg erfolgreich abtöten.

Schlägt die Standardtherapie auch nach vier bis sechs Monaten nicht an, handelt es sich um eine arzneimittelresistente Tuberkulose. In diesem Fall können einige oder alle der genannten Wirkstoffe nicht für die Therapie eingesetzt werden. Bei einer solchen Resistenz der Erreger werden dann andere Medikamente verwendet, die jedoch weniger wirksam und teurer sind. Die Therapie bei einer Resistenz ist zudem komplexer als die Standardbehandlung und dauert insgesamt auch deutlich länger an – statt weniger Monate teilweise über ein Jahr.

Zur Vorbeugung im Falle einer latenten Tuberkulose wird eine prophylaktische Tuberkulosebehandlung durchgeführt. Diese kann dabei helfen, den Ausbruch der Erkrankung zu verhindern. Für die Vorbeugung einer aktiven Tuberkulose werden die gleichen Medikamente wie für die Standardtherapie eingesetzt. Diese werden allerdings über einen kürzeren Zeitraum verabreicht, sodass sich die Einnahmedauer auf ein bis drei Monate reduziert.  

Um vor weiteren Infektionen zu schützen und dem Ausbruch der Krankheit vorzubeugen, sollten sich infizierte Menschen möglichst schnell isolieren. Hierbei ist es besonders wichtig, dass enge Kontaktpersonen ebenfalls identifiziert und auf eine Tuberkulose-Infektion hin untersucht werden, um eine weitere, unentdeckte Verbreitung der Krankheit zu umgehen. In Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen, in denen es zu engerem Kontakt zwischen Menschen kommen kann, ist die Einhaltung von Hygienemaßnahmen sehr wichtig.  

Tuberkulose-Impfung

Ein Tuberkulose-Impfstoff wurde bereits entwickelt und ist auch unter der Bezeichnung Bacillus Camlette-Guérin (BCG)-Impfung bekannt. Der nach seinen Erfindern Albert Calmette und Camille Guérin benannte Impfstoff enthält abgeschwächte, lebende Krankheitserreger (Lebendimpfstoff) und wird in Deutschland seit 1998 nicht mehr von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Gründe hierfür sind unter anderem das niedrige Infektionsrisiko bei einem verhältnismäßig hohen Nebenwirkungsrisiko. In anderen Teilen der Welt wird die Impfung weiterhin verabreicht – vor allem in Ländern, in denen Tuberkulose weit verbreitet ist. Der Impfstoff verhindert allerdings nicht die Erstinfektion oder die Reaktivierung des Erregers, sondern wird hauptsächlich zur Behandlung der Miliartuberkulose bei Kindern eingesetzt.

Globale Unterschiede: Verbreitung und Häufigkeit von Tuberkulose im weltweiten Vergleich

Die wachsende Bevölkerungsdichte während der Industrialisierung, unzureichende Hygienebedingungen und fehlende Medikamente führten im 19. Jahrhundert zu einem raschen Anstieg von Tuberkulose-Erkrankungen. Die Infektionskrankheit wurde damals auch als „weiße Pest“ bezeichnet. Heute bewegen sich die Zahlen der Neuerkrankungen in Ländern des Globalen Nordens im einstelligen Prozentbereich. In Europa ereignen sich beispielsweise lediglich 3 % aller Tuberkulose-Neuerkrankungen.

Im Jahr 2021 sind weltweit schätzungsweise 10,6 Millionen Menschen an Tuberkulos erkrankt. Jährlich sterben immer noch rund 1,5 Millionen Menschen an der Infektionskrankheit – obwohl diese gut behandelbar ist. Vor allem Länder des Globalen Südens sind betroffen: Etwa die Hälfte aller Menschen, die mit Tuberkulose infiziert sind, leben in Indien, China, Bangladesch, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Indonesien und Südafrika.

Dementsprechend zeigen sich bei den Tuberkulose-Erkrankungen große globale Unterschiede: Die Anzahl der neu aufgetretenen Tuberkulose-Fälle (pro 100 000 Einwohner pro Jahr) reichen von unter zehn bis zu mehr als 500. Zu den Ländern mit besonders wenigen Neuerkrankungen zählen beispielsweise Deutschland, Spanien, Schweden, Kanada oder Australien mit jeweils weniger als zehn Erkrankungen pro 100.000 Einwohner. Die höchsten Zahlen finden sich hingegen in Afrika: Hier sind vor allem die Länder Südafrika, Gabun und die Zentralafrikanische Republik betroffen, wo jährlich über 500 Tuberkulose-Erkrankungen zu verzeichnen sind (Stand 2021).  

Unser Einsatz zur Bekämpfung von Tuberkulose

Malteser International setzt sich in stark von Tuberkulose betroffenen Ländern bereits seit vielen Jahren für die Bekämpfung der Infektionskrankheit ein. So sind wir beispielsweise seit 2018 im Kampf gegen Tuberkulose in Nairobi tätig. In der Hauptstadt Kenias sind viele Menschen mit HIV infiziert und daher besonders anfällig für Tuberkulose. Um Bewusstsein für die heilbare Krankheit zu schaffen, setzen wir vor Ort gezielt Maßnahmen zur Sensibilisierung und Destigmatisierung ein. Für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten geben wir außerdem eine ausführliche Gesundheits- und Ernährungsberatung und helfen den Menschen gezielt dabei, die medikamentöse Therapie für die erforderliche Mindestdauer fortzusetzen.

Auch in Myanmar sind viele Menschen von der Erkrankung betroffen. Deshalb bietet Malteser International Tuberkulose-Aufklärungsveranstaltungen in verschiedenen Gemeinden an und informiert über die Infektionskrankheit. Erkrankte werden an Ärztinnen und Ärzte im nächstgelegenen Krankenhaus überwiesen oder erhalten finanzielle Hilfe bei der Beschaffung der benötigten Medikamente.

Im Rahmen des TB-Programms werden in Myanmar beispielsweise auch Freiwillige eingesetzt, die verstärkt nach Verdachtsfällen suchen und die betroffenen Personen in die Gemeindekrankenhäuser zur Untersuchung und Behandlung schicken. Dabei übernimmt das Malteser International Team auch die Transport- und Diagnosekosten für die Patientinnen und Patienten.  

Insbesondere anlässlich des jährlichen Welt-Tuberkulose-Tages am 24. März soll die gesamte Bevölkerung über die teilweise verheerenden Folgen der Erkrankung aufgeklärt werden. Der Tag markiert die Entdeckung des Tuberkulose-Erregers am 24. März 1882 durch den Arzt Robert Koch. Anlässlich dessen soll weiterhin darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig die Bekämpfung der Krankheit ist.

Unsere Projektländer

Kenia

In Kenias Hauptstadt Nairobi liegt unser Schwerpunkt in der Diagnose, Behandlung und Prävention von Tuberkulose und HIV, um das Krankheitsrisiko langfristig zu senken.

Myanmar

Neben HIV und Malaria ist Tuberkulose eines der größten Gesundheitsrisiken in Myanmar. Hier arbeiten wir stetig daran, das Gesundheitssystem zu stärken und die Krankheitsfälle zu reduzieren.

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