Sudan: Ärzte und Sanitäter trainieren medizinisches Personal
Köln/Port Sudan. Mehr als drei Jahre nach Kriegsbeginn ist die humanitäre Situation im Sudan katastrophal. Über die Hälfte der Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen. Rund 20 Millionen Menschen haben derzeit keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung. Viele Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört, medizinisches Fachpersonal wurde getötet oder floh in Nachbarländer. Ein Nothilfeteam von Malteser International wird, ergänzt durch einen Experten für Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts (RKI), vom 1.-4. Juni Krankenschwestern und -pfleger, Wasserexperten und Ärzte und Ärztinnen in Port Sudan schulen.
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