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Unsere News auf einen Blick

01.12.2022

Hunger in Kenia/Äthiopien: Malteser International weitet Hilfe aus, um Konflikte zu verhindern

Köln/Nairobi. Seit mehr als zwei Jahren hat es am Horn von Afrika viel zu wenig geregnet. Mehr als 20 Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen dort als Folge einer schweren Dürre dringend auf Hilfe angewiesen. 7,46 Millionen Kinder sind akut unterernährt. Millionen Nutztiere sind bereits verhungert, Weiden verdorrt, Brunnen ausgetrocknet. Malteser International weitet ab Dezember seine Nothilfe von Kenia auf Äthiopien aus und versorgt die Menschen mit Trinkwasser und Bargeld.

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09.11.2022

„Pakistan steht durch die Klimakatastrophe vor einem Scherbenhaufen“

Köln/Islamabad. Auch mehr als zwei Monate nach den verheerenden Überflutungen in Pakistan stehen in der Provinz Sindh einige Teile noch immer unter Wasser. „In Pakistan erleben wir heute, was der Klimawandel für die Menschen in einigen Teilen der Welt bedeutet. Im Mai und Juni kämpften die Menschen im südasiatischen Land mit Extremtemperaturen von rund 50 Grad. Daraufhin schmolzen Gletscher, die Flüsse überfluteten, im Juli und August fielen die Monsunregenfälle extrem stark aus und das Wasser konnte auf den ausgetrockneten Böden nicht versickern. Das Wasser bedeckte ein Drittel des Landes. Die Menschen in Pakistan stehen durch die Klimakatastrophe vor einem Scherbenhaufen“, sagt Cordula Wasser, Leiterin der Asienabteilung von Malteser International.

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11.10.2022

Ukraine: „Trotz der Angriffe geht unsere Hilfe weiter“

Köln/Lviv. Nachdem gestern mehrere größere Städte auch im Westen der Ukraine bombardiert wurden, geht die Arbeit der Malteser weiter. In der Stadt Lviv, in der die Zentrale der ukrainischen Malteser ist, war zeitweise die Wasser- und Stromversorgung ausgefallen sowie die Telekommunikation unterbrochen, nachdem ein Wärmekraftwerk bombardiert wurde. „Trotz der Angriffe muss unsere Hilfe weitergehen“, sagt Janine Lietmeyer, Programmdirektorin von Malteser International.

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07.10.2022

Nach der Flut in Pakistan: „Es droht eine Katastrophe nach der Katastrophe“

Islamabad. Die Flut in Pakistan hat eine verheerende Bilanz nach sich gezogen: fast 1.700 Menschen starben, über zwei Millionen Häuser wurden zerstört und mehr als 20 Millionen Menschen benötigen nach Angaben der UN humanitäre Hilfe. Außerdem ist vor allem in der Provinz Sindh ein großer Teil der wichtigen Infrastruktur wie Straßen, sanitäre Anlangen und Gesundheitseinrichtungen zerstört worden. Trinkwasser wurde kontaminiert. „Was wir jetzt erleben, droht eine Katastrophe nach der Katastrophe zu werden“, sagt Cordula Wasser, Leiterin der Asienabteilung von Malteser International.

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