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Unsere News auf einen Blick

21.02.2024

DR Kongo:Gewalt im Osten des Landes eskaliert

Köln/Ariwara. Nach den aktuellen Angriffen der militanten Gruppe M23 auf die Stadt Sake, 25 Kilometer von der Provinzhauptstadt Goma entfernt, verschärft sich die Situation der Geflüchteten in der Region. Hinzukommt, dass in den vergangenen Tagen auch Geflüchtetencamps angegriffen wurden und die Menschen sich auch dort nicht mehr sicher fühlen können. Bereits jetzt leben mehr als 500.000 Vertriebene in Goma, weil sie dort Schutz suchen. Allein in den vergangenen Tagen kamen rund 135.000 Menschen hinzu. Unter ihnen viele Kinder.

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15.02.2024

Ukraine-Krieg: Die Hilfe für die Bevölkerung ändert sich

Lwiw. Als am 24. Februar 2022 die russische Armee in die Ukraine einmarschierte, begannen die ukrainischen Malteser direkt damit, die Menschen, die vor dem Krieg flohen, zu unterstützen. Sie verteilten Lebensmittel an den Grenzen, in Unterkünften und an Bahnhöfen. Im weiteren Verlauf des Krieges wurden Hilfsgüter in den Osten und Süden des Landes gebracht. Mehr als 300.000 Menschen erhielten seitdem Lebensmittel, Generatoren und andere lebenswichtige Hilfen. Die zunehmenden russischen Bombardements führen in den Hilfsknotenpunkten der Malteser in Kharkiw, Odessa und Saporischschja und selbst in Lwiw zu erheblichen Einschränkungen.

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30.01.2024

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei:

"Was ich gesehen habe, hat mich erschüttert"

Köln. Auch ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei leben noch immer mehr als drei Millionen Menschen als Folge der Naturkatastrophe in Containern oder Zelten. Im Nordwesten Syriens kommt hinzu, dass staatliche Strukturen fehlen, den Wiederaufbau zu koordinieren. Doch nicht nur der Wiederaufbau gestaltet sich schwierig. Auch die Versorgung der Geflüchteten mit Lebensmitteln wird immer unzureichender, denn die UN-Hilfen wurden gekürzt, da die finanziellen Mittel der internationalen Gemeinschaft fehlen.

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07.12.2023

Kenia: Klimabedingte Überflutungen zwingen Hunderttausende zur Flucht

Malteser International verteilt Hilfsgüter

Nairobi. Schwere Regenfälle haben in den vergangenen Wochen in Ostafrika Millionen Menschen aus ihren Häusern vertrieben, mehr als 200 starben. Allein in Kenia sind von den Überflutungen rund eine halbe Million Menschen betroffen. Grund sind Wetterphänomene wie El Niño, die in diesem Jahr zu Extremwetter führen, sowie der zunehmende Klimawandel, dessen Auswirkungen sich nun verstärkt bemerkbar machen. „Mittlerweile führen die schieren Wassermassen des El Niño Effekts dazu, dass einfach alles in den Fluten untergeht“, sagt Martin Schömburg, Länderkoordinator für Kenia bei Malteser International. Gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation PACIDA weitet Malteser International nun seine Nothilfe aus.

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Stand: 2022

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