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Unsere News auf einen Blick

13.04.2022

Malteser International: „Noch nie war der Bedarf an humanitärer Hilfe so groß“

Köln. Die Folgen des Krieges in der Ukraine sind weltweit immens. Und sie treffen vor allem die Menschen besonders schwer, die bereits vor dem Ukraine-Krieg mit multiplen Krisen zu kämpfen hatten wie in Kenia oder im Libanon. Hauptlieferanten für Weizen, Mais, Speiseöl, aber auch Düngemittel waren dort bislang Russland und die Ukraine. Durch die Verknappung steigen die Preise für Grundnahrungsmittel und verschärfen existierende Krisen. „Noch nie war der Bedarf an humanitärer Hilfe weltweit so groß“, sagt Clemens Graf von Mirbach-Harff, Generalsekretär von Malteser International.

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07.04.2022

Weltgesundheitstag: „Es gibt keinen Klimawandel. Es gibt eine Klimakatastrophe“

Köln. Die Klimaveränderungen bedeuten eine sich rasch wandelnde Gefahr für die Gesundheit von Millionen Menschen. Die Malteser weisen am Weltgesundheitstag auf den Tod von 13 Millionen Menschen hin, die nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr an den Folgen von vermeidbaren Umweltursachen wie der Klimakrise sterben.

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31.03.2022

Libanon: Malteser eröffnen Gesundheitseinrichtung

Köln/Beirut. In Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Carsten Körber, des libanesischen Gesundheitsministers Firas Abiad und des Präsidenten des deutschen Malteserordens, Erich Prinz von Lobkowicz, wird am Freitag, 1. April 2022, ein Gesundheitszentrum am Stadtrand von Beirut eröffnet. Während eines Jahres wurde die Einrichtung unter Leitung des libanesischen Malteserordens renoviert und vergrößert. Rund 500 Patientinnen und Patienten können nun täglich versorgt werden. Finanziert wurde der Ausbau durch Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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24.03.2022

Ukraine: Mindestens jeder zehnte Geflüchtete benötigt psychologische Betreuung

Köln/Lviv. In der Stadt Lviv haben die Malteser die psychologische Betreuung für die Geflüchteten weiter ausgebaut. Rund 200.000 Menschen harren derzeit in der westukrainischen Stadt, nahe der Grenze zu Polen aus. „Die Straßen sind voller Menschen. Sie hoffen darauf, dass sie nicht gezwungen werden, die Ukraine zu verlassen. Doch auch als Geflüchtete im eigenen Land ist die psychologische Belastung groß. Sie haben ihr Zuhause verloren, ihre Familien zurückgelassen und blicken in eine ungewisse Zukunft. Mehr als 10 Prozent von ihnen benötigen psychologische Betreuung“, sagt Pavlo Titko, Leiter der Malteser in der Ukraine.

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11.03.2022

Anhaltende Versorgung von Geflüchteten in Lviv

Weitere Hilfstransporte auf dem Weg

Köln/Lviv. Mehr als 200.000 Geflüchtete aus der Ostukraine sind laut offiziellen Schätzungen aktuell in der westukrainischen Stadt Lviv. Nach Luftangriffen in der vergangenen Nacht auf Ziele 150 Kilometer entfernt, rechnen die Malteser mit weiteren Flüchtenden. Schon jetzt ist die Stadt überfüllt. An mehreren Sammelstellen nehmen Hilfsorganisationen wie die Malteser die ankommenden Menschen in Empfang. Sie erhalten Lebensmittel, warme Kleidung und Decken, werden medizinisch betreut und auf mögliche Unterkünfte verteilt. „In den Schulen wurden Tische und Bänke entfernt, die Geflüchteten schlafen auf Feldbetten oder auf dem Boden. Die Kapazitäten sind weit über dem Limit“, erklärt Pavlo Titko, Leiter Malteser Ukraine.

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