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Irak

3,4 Millionen Binnenvertriebene und zusätzlich mehr als 11 Millionen Iraner sind laut den Vereinten Nationen im Juni 2017 im Irak auf humanitäre Hilfe angewiesen. Allein die Region Kurdistan beherbergt derzeit rund zwei Millionen Flüchtlinge. Betroffen sind sowohl ethnische und religiöse Minderheiten (Jesiden, Christen, Turkmenen etc.) als auch Muslime. Bereits nach dem Sturz des Saddam-Regimes im Jahr 2003 waren rund zwei Millionen Iraker ins Ausland geflohen, vor allem nach Syrien und Jordanien.

Infolge dieser Entwicklungen hat Malteser International seit August 2014 seine Nothilfe für Flüchtlinge und Vertriebene im Nahen Osten auch auf den Irak, insbesondere die Region Kurdistan, ausgeweitet. In den Regionen Dohuk, Erbil und Ninewa setzen wir uns gemeinsam mit lokalen Partnern in Flüchtlingslagern und mit mobilen medizinischen Teams für die medizinische Versorgung von lokaler Bevölkerung und Vertriebenen ein.

Ihr Kontakt

Stefanie Heil 
+49-(0)221-96441-251
Email: stefanie.heil(at)malteser-international.org

Unser Standort:
Dohouk, Erbil

19.07.2017

Interview mit unserem Mitarbeiter zur Befreiung Mossuls

Die Stadt Mossul wurde vom IS befreit, aber das bedeutet nicht, dass die Menschen dort nun keine Hilfe mehr benötigen, erklärt unser Landesdirektor, Stefan Jansen, im Interview.

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10.02.2017

Cash for Work Programm erreicht 4.000 Vertriebene

Von Juni bis November 2016 setzte Malteser International im Irak ein 2,7 Mio Euro Cash for Work Vorhaben um. Im Zuge dessen wurden nahezu 4.000 Menschen erreicht. Erfahren Sie hier mehr über das Programm.

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GIZ: Gesundheitsberatung als Einkommensquelle

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