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Gemeinsam gegen die Corona-Pandemie: So helfen wir Menschen in Not weltweit

Wir alle haben in den vergangenen Monaten das Leben während einer Pandemie kennengelernt – in seiner vollen Tragweite. Kein Land bleibt unbetroffen, niemand vollkommen unberührt. Lockdowns, Maskenpflicht, Händewaschen, Desinfizieren, Abstand halten, die Sorge um die eigene Gesundheit und die von Familie und Freunden, Existenzängste: Die Liste an intensiven Erfahrungen, die Menschen weltweit während der Covid-19-Pandemie erleben und gemein haben, ist lang. Der Beginn der Impfungen schafft jetzt Hoffnung in Deutschland.

Die Auswirkungen der Pandemie auf ohnehin vulnerable, arme Menschen bleiben jedoch bestehen. Millionen von Menschen haben ihre Arbeit verloren, Familien hungern, Schulen sind geschlossen. Auch in unseren Projektgebieten in 28 Ländern Afrikas, Asiens, Amerikas und des Nahen Ostens ist das Coronavirus präsent und gefährdet gerade die Menschen am stärksten, die sich schon zuvor in prekären Situationen befanden. Wir stehen diesen Menschen bei und helfen mit Maßnahmen zur Infektionsprävention und -kontrolle ebenso wie mit Maßnahmen zur Abmilderung der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie, wie zum Beispiel Lebensmittelverteilungen.

Jetzt für unsere Corona-Hilfe spenden!

Die Ärmsten trifft es am Schlimmsten: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie

Bei allen Gemeinsamkeiten, die wir weltweit teilen, führt uns die Pandemie nämlich gerade auch Unterschiede, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten deutlich vor Augen.

Viele Menschen in unseren Projektregionen leben unter Bedingungen, die es ihnen nur sehr schwierig ermöglichen, sich vor dem Virus und seinen Konsequenzen schützen zu können. Viele haben keinen adäquaten Zugang zu Gesundheitsversorgung, oftmals mangelt es an sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln. Abstandsregeln können aufgrund der Bewohnerdichte in informellen Siedlungen oder Geflüchtetencamps nicht eingehalten werden. Ein Lockdown bedeutet für Tagelöhner kein Einkommen generieren und am Abend der Familie keine warme Mahlzeit bereitstellen zu können. Schulschließungen sind mit einem Bildungsstopp gleichzusetzen, Homeschooling ist in nur wenigen Ländern des globalen Südens möglich.

Die Auswirkungen für die ohnehin Schwachen sind real: Menschen haben keine Einkommensquelle mehr, Lebensmittelpreise steigen, Hunger und Unterernährung nehmen zu.

Unsere Programmdirektorin erklärt, wie unsere Hilfe in der Corona-Pandemie aussieht.

Gemeinsam gegen die Corona-Pandemie: Helfen Sie jetzt!

Unser weltweiter Einsatz in der Corona-Pandemie

Malteser weltweit sind unermüdlich im Kampf gegen die Corona-Pandemie aktiv: in Zusammenarbeit mit den nationalen Gesundheitssystemen und dem Zivilschutz sowie mit medizinischen und sozialen Hilfen. Wir bei Malteser International leisten mit unseren Projekten Hilfe, um Menschen in Not vor einer Ansteckung mit dem Virus bestmöglich zu schützen, die Ausbreitung einzudämmen und die gravierenden Folgen von Einkommensverlusten, Schulschließungen etc. abzumildern.

Als internationales Hilfswerk des Malteserordens sind wir stolz, uns Seite an Seite mit Maltesern weltweit für die Menschen in der Coronakrise einzusetzen und dringend benötigte Hilfe zu leisten. Denn nur mit grenzenloser Solidarität können wir dieser Pandemie etwas entgegensetzen.

Daher rufen wir für die Menschen, deren Not sich durch die Pandemie weiter verschärft hat, zu Spenden auf!

Jetzt spenden!

#TogetherAgainstCorona: Weltweite Hilfe der Malteser

Auf einen Blick: Unsere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in unseren Projekten

  • In Afghanistan unterstützen wir unseren Partner UnionAid bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus in der Provinz Kabul: Medizinisches Personal wird geschult, die Bevölkerung wird über das Coronavirus und die richtige Prävention aufgeklärt sowie Medikamente, Schutzausrüstungen, Hygienematerialien und Sauerstoffflaschen in unseren Gesundheitseinrichtungen aufgestockt. Außerdem unterstützen wir die nationale Gesundheitsbehörde bei der Durchführung von Kontrolluntersuchungen.

  • In Bangladesch, wo wir uns in Flüchtlingscamps für die Gesundheitsversorgung und Ernährung von Geflüchteten aus Myanmar einsetzen, haben wir in jeder unserer Einrichtungen Handwaschstationen installiert sowie wichtiges medizinisches Equipment und Hygieneartikel bereitgestellt. Wir haben Freiwillige für die Aufklärungsarbeit über das Virus in den Gemeinden ausgebildet, welche ebenso potentiell infizierte Menschen direkt an die Gesundheitsstationen verweisen werden. Darüber hinaus wurden unsere Gesundheitseinrichtungen für die Isolation von Verdachtsfällen optimiert und Triage-Systeme eingerichtet. Außerdem hat unsere Partnerorganisation Gonoshasthaya Kendra (GK) Testkits für Covid-19 entwickelt.

  • In Kambodscha führen wir Covid-19-Aufklärungskampagnen durch und verteilen Seifenpakete an 500 besonders arme Familien.

  • In Myanmar klären wir im Bundesstaat Kayin über das Coronavirus und Hygienepraktiken auf, indem Gesundheitsmitarbeiter in den Dörfern Hygieneartikel und Informationsmaterialien wie Flyer und Plakate verteilen. Außerdem stellen wir Krankenhäusern und Quarantäneeinrichtungen Schutzausrüstungen für das Gesundheitspersonal bereit und unterstützen sie im Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene. Im Bundesstaat Shan unterstützen wir das Gesundheitsministerium beim Transport von Labortests und planen eine Nahrungsmittelhilfe für besonders gefährdete Gemeinden.

  • Auch in Pakistan wurden Aufklärungskampagnen zu Hygiene ausgebaut, damit sich die ländlichen Gemeinden besser vor Infektionen schützen können. Lokale Komitees, die von Malteser International gegründet worden waren, richteten kommunale Handwaschstellen ein, um die Verbreitung der Krankheit in ihren Gemeinden einzudämmen. Geplant ist die Verteilung von Lebensmittelpaketen an 3.600 gefährdete Familien in der Provinz Sindh, die durch die landesweite Abriegelung ihre Lebensgrundlage verloren haben

  • Auf den Philippinen leisten wir logistische Unterstützung der Behörden für Katastrophenmanagement in ihrem Einsatz gegen das Coronavirus. Außerdem informieren wir in Catarman die Bevölkerung über das Virus und persönliche Schutzmaßnahmen. Mit Nahrungsmittelhilfen unterstützen wir die mittellosen Menschen in und um die Hauptstadt Manila.

  • In der DR Kongo informieren wir die Öffentlichkeit über Radiospots, Aufklärung in den Gemeinden und mit Plakaten über den Coronavirus. Unser Team hat darüber hinaus ein Lied komponiert, in dem über das Virus aufgeklärt wird. Es läuft auf lokalen Radiosendern. Außerdem beraten wir Gesundheitsakteure, führen Trainings zu Covid-19 durch und beschaffen Materialien wie Masken und Beatmungsutensilien zur Behandlung von Corona-Patienten. Für die Eindämmung von Ebola eingerichtete Kontrollpunkte überprüfen nun auch auf Coronaverdachtsfälle. Ebenso richten wir Handwaschstationen ein. Eine Simulationsübung mit unserer Ebola-Isolationseinheit führen wir auch im Hinblick auf einen möglichen Covid-19-Ausbruch durch.

  • Nachdem in dem westafrikanischen Land Kamerun die Zahl der Covid-19 Infizierten rasant auf über 10.000 angestiegen waren und bereits mehr als 300 Menschen an dem Virus starben, bat das Land um internationale Hilfe. In Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) flog im Juni ein sechsköpfiges „Emergency Medical Team“ (EMT) von Malteser International nach Kamerun in den Einsatz, um die lokalen Gesundheitseinrichtungen bei der Eindämmung des Corona-Virus zu unterstützen.

  • In Kenia unterstützen wir die lokalen Gesundheitsmaßnahmen und haben 27 Gesundheitsstationen mit Schutzausrüstungen ausgestattet. Die Einrichtungen erhielten u.a. Schutzanzüge, OP-Masken, Handschuhe, Desinfektionsmittel und Handwasch-Stationen. Außerdem unterstützen wir mit Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln bedürftige Familien in verarmten Siedlungen Nairobis, deren Lebensverhältnisse sich durch die Folgen der Pandemie und des Lockdowns nochmals verschärft haben.

  • In Nigeria fokussieren wir unsere Maßnahmen in der Hygieneversorgung derzeit auf die Covid-19-Prävention, verteilen Hygieneartikel wie Seife und Eimer und klären über richtiges Händewaschen auf.

  • In Uganda haben wir eine Isolationseinheit auf dem Gelände des Lubaga-Krankenhauses in Kampala eingerichtet. Ebenso schulen und unterstützen wir Krankenhauspersonal im Umgang mit Covid-19 sowie in der Koordination der Notaufnahme und des Triage-Systems, welches essentiell ist, um zu verhindern, dass Ansteckungen im Krankenhaus unter den Risikogruppen erfolgen. Außerdem haben wir verschiedene Gesundheitseinrichtungen mit Schutzausrüstung wie Schutzkleidung, Gesichtsmasken etc. ausgestattet. Um sicherzustellen, dass kranke oder verletzte Personen auch während Lockdowns rechtzeitig medizinische Hilfe erhalten, stellten wir dem Lubaga-Krankenhaus einen zusätzlichen Krankenwagen zur Verfügung. Im Oktober 2020 wurden darüber hinaus zwei Beatmungsgeräte an das Krankenhaus Lubaga und das nationale Covid-19 Krankenhaus durch den deutschen Botschafter Matthias Schauer  übergeben. Beide Geräte kommen in Rettungswagen zum Einsatz, um schwere Fälle von an Covid-19 erkrankten Patienten an Krankenhäuser verlegen zu können, die intensivmedizinische Behandlungen durchführen können. Ein weiteres stationäres Beatmungsgerät ist auf dem Weg nach Kampala. Hier geht's zum Video zu unserer Corona-Hilfe in Uganda.

  • Im Libanon sind unsere mobilen medizinischen Teams weiterhin für die Menschen in den Provinzen Akkar, Baalbek und Nabatieh da und klären über Covid-19 auf. Regelmäßig stimmen wir uns mit den jeweiligen Gemeinden ab und arbeiten im Einklang mit der landesweiten Eindämmungsstrategie. Unsere Teams haben wir mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet sowie über Sicherheitsmaßnahmen und Covid-19 geschult.

  • In Syrien führen wir mit unseren Partnerorganisationen "Hand in Hand" und "Independent Doctor's Association" unsere Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskapazitäten - in Krankenhäusern und Gesundheitsstationen - fort. Außerdem sind wir weiterhin im WASH-Bereich aktiv, indem wir Wasser und Hygieneartikel verteilen und bei der Reparatur der unzureichenden sanitären Einrichtungen in Camps und informellen Siedlungen unterstützen.

  • In Haiti verteilen wir z. B. Flyer zu Covid-19, mit denen wir über das Virus, richtiges Händewaschen und Desinfektion aufklären. Dabei fokussieren wir besonders die ältere Bevölkerung.

  • In La Guajira in Kolumbien haben wir die Maßnahmen für venezolanische Migranten und Geflüchtete sowie Aufnahmegemeinden erweitert, vor allem im Bereich der Gesundheits- und Hygieneaufklärung. Medizinisches Personal und jugendliche Multiplikatoren werden in Präventionsmaßnahmen gegen das Virus geschult, mobile medizinische Einsätze in entlegene Regionen ausgeweitet und Hygienekits verteilt. Zudem haben wir an 1.000 venezolanische Flüchtlinge und Migranten Nahrungsmittel-Notfallpakete ausgegeben und unterstützen die Gesundheitsbehörden bei Kontrolluntersuchungen an Einreisepunkten in Grenzgebieten in Nordkolumbien.

  • In Peru haben wir unser Projekt für Seniorinnen und Senioren angepasst: Statt unserer Gruppenaktivitäten mit älteren Menschen führen wir von nun an bis auf weiteres Hausbesuche durch. Während der Besuche werden die Senioren über wichtige Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung mit Covid-19 informiert. Außerdem erhalten sie Hygieneartikel wie Seife.

  • Im Osten der Ukraine, wo sich der Konflikt erheblich auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung ausgewirkt hat, haben wir unsere psychosoziale Unterstützung an die Lockdown-Maßnahmen angepasst. Damit die oftmals vom Krieg traumatisierten Menschen weiterhin Zugang zu Beratung und Hilfe haben, haben wir Telefon-Hotlines eröffnet, führen Einzel- und Gruppentherapiesitzungen online durch und entwickeln Ressourcen sowohl für Bürger als auch Menschen in Gesundheitsberufen, um ihnen zu helfen, besser mit dem psychischen Stress zurechtzukommen, der durch die Pandemie verursacht wird.

 

Unser Corona-Song: So klären wir die Menschen über das Coronavirus in der DR Kongo auf

Das Informieren der Bevölkerung über das Coronavirus, die Symptome und die wichtigsten Schutzmaßnahmen ist essentiell in der Eindämmung des Virus. 

Um möglichst viele Menschen zu erreichen – auch jene, die weder lesen noch schreiben können – hat unser Mitarbeiter Dr. Joseph Itama in der DR Kongo ein Lied komponiert, das über das Coronavirus informiert. Im Text des Liedes wird auf verschiedenen Sprachen (Französisch, Lingala und Swahili) erklärt, wie man sich und seine Familie vor einer Ansteckung mit dem Virus schützen kann und wann man einen Arzt aufsuchen sollte. Das Lied wird u.a. bei lokalen Radiosendern gespielt und erreicht so viele Menschen.

Uganda im Corona-Lockdown: So helfen wir den Menschen

Schon im März hat die ugandische Regierung als Reaktion auf die Corona-Pandemie die Grenzen geschlossen und eine Ausgangssperre verhängt. Doch die Einschränkungen bedeuten für viele Menschen in Uganda, dass sie nicht mehr arbeiten können. Ohne Sozialversicherung heißt dies für viele Menschen, dass sie hungern müssen, weil sie keine Möglichkeit mehr haben, Geld zu verdienen. Auch für Schwangere birgt die Ausgangssperre Gefahren.

Laura Beutler, unsere Technische Koordinatorin in Kampala berichtet, wie sie die Pandemie in Uganda erlebt und was wir unternehmen, um den Menschen während dieser schwierigen Situation zur Seite zu stehen.

Unser Emergency Medical Team im Einsatz gegen COVID-19 in Kamerun

Ein schneller Anstieg der COVID-19-Infektionszahlen in Kamerun veranlasste die Regierung dazu, internationale Unterstützung zu ersuchen. In Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsendeten wir im Juni ein sechsköpfiges „Emergency Medical Team“ in das westafrikanische Land, um das lokale Gesundheitssytem bei der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu unterstützen.

In enger Zusammenarbeit mit dem kamerunischen Gesundheitsministerium und der WHO führte unser Expertenteam sowohl Assessments in  Gesundheitseinrichtungen als auch Schulungen in Infektionsprävention und -kontrolle für lokale Mitarbeitende des Gesundheitswesens durch - mit Fokus auf COVID-19-Management.

Erfahren Sie mehr zu unserem Einsatz in Kamerun

Coronavirus in Flüchtlingscamps: So wappnen wir uns gegen drohende Ausbrüche

Im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch wurden Mitte Mai die ersten Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Laut Experten war es nur eine Frage der Zeit bis das Virus die Flüchtlingscamps erreicht. Da die Menschen in den Camps auf engstem Raum zusammenleben und die hygienischen Zustände mangelhaft sind, stellt ein Ausbruch von COVID-19 eine Katastrophe dar. Unsere Teams sind vor Ort im Einsatz, um die Geflüchteten für das Coronavirus zu sensibilisieren und Hygiene- sowie Schutzmaßnahmen zu treffen. Unter anderem versorgen wir die Gesundheitseinrichtungen in den Camps mit Medikamenten, Schutzausrüstungen und Desinfektionsmitteln. Außerdem setzen wir uns dafür ein, sanitäre Einrichtungen zu verbessern und einen Zugang zu sauberem Wasser zu gewährleisten.

Mehr zum Coronavirus in Flüchtlingscamps erfahren

Einblicke in unsere weltweite Coronahilfe

Persönliche Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus

Das Einhalten bestimmter Schutzmaßahmen ist essentiell, um sich und seine Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen und damit die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Wir haben im Video die sieben wichtigsten Schritte zusammengestellt. Natürlich müssen darüber hinaus die regional teilweise unterschiedlichen Vorschriften eingehalten werden. #stayhome#flattenthecurve

In WASH-Projekten weltweit klären wir über Hygienepraktiken auf:

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